Für viele Frauen und Männer ist Hausarbeit ein notwendiges Übel. Was könnte man/frau in der Zeit nicht alles Schöne machen …
Egal ob Mann oder Frau, jung oder schon älter, einzeln oder als Paar gemeinsam, mit oder ohne Kind/Kinder, erfahren oder noch unerfahren: Werden Sie erfolgreicher Haushaltsexperte / erfolgreiche Haushaltsexpertin und genießen Sie die eingesparte Zeit.
Wir zeigen Ihnen in netter, entspannter Runde mit ausreichend Spaß wie Sie …
- das „tägliche Chaos“ vermeiden
- Ihre Zeit besser einteilen
- beim Haushalten sparen
- schnelle, vollwertige Mahlzeiten zubereiten können
- Ihre Wohnung mit unseren Tipps effektiv sauber halten
An folgenden Terminen bekommen Sie praktische und wertvolle Anregungen:
Die Termine können auch einzeln besucht werden.
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Wir haben die Ewigkeit klein gemacht und unser irdisches Leben ewig. So wird alles schief. Wir sollten das Bewusstsein für die Weite der Ewigkeit neu stärken. Die Welt ist tief, und tief die Ewigkeit.
Donnerstag, 23.07.2026, 19.30 Uhr
Der ewige Gott als Schöpfer von Raum und Zeit
Wie die „alte“ Welt zum neuen Himmel und zur neuen Erde
Der österliche Lebensraum hat eine besondere Kontur. Wir sind geborgen im Freiraum der Hoffnung, weil Gott sich in Christus entborgen und uns in der Auferweckung seines Sohnes „einbirgt“ - in einem von ihm eröffneten, ja geschaffenen Raum. Gott ist ja nicht nur Schöpfer der Zeit, sondern auch des Raums.
Weitere Termine:
Dienstag, 22.09.2026, 19.30 Uhr
Die Wiederkunft Christi als vergessenes Glaubensgut
Warum sollte der Herr nicht schon morgen kommen?
Die Wiederkunft Christi ist weit weg von unserem heutigen Glaubensverständnis, aber fest verankert im Glaubensbekenntnis: „Er wird kommen zu richten die Lebenden und die Toten.“ Und in der Messe: „Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.“ Christus zeigt sich bei seiner Wiederkunft nicht nur innerlich, sondern so offen und deutlich, dass jeder ihn mit eigenen Augen kommen sieht (Offb 1,7 und Lk 21,27).
Dienstag, 20.10.2026, 19.30 Uhr
Was wenn die Gegenwart Ewigkeit wäre?
Die unendliche Würde des Augenblicks
In besonderen Momenten des Lebens kann die Zeit stillstehen. Von diesem „stehenden Jetzt“ sprach etwa der Mystiker Meister Eckhart. Ganz ähnlich der mystische begabte Ludwig Wittgenstein: „Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt.“ Während der Glaube den Blick über das Diesseits in die Ewigkeit hinein öffnet, gibt es aktuelle philosophische Ansätze, die für ein sinnvolles Leben nur eine beinahe heroische Anerkennung dieses einen endlichen Lebens fordern.
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Die Strecke ist zwischen 14 und 15 km lang und führt fast eben auf Wald-, Wiesen- und Feldwegen bei. Stationen sind die Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen, Unterkirchberg, Altheimer Wald und Unterweiler. Am Mittag oder am Abend gibt es eine Einkehrmöglichkeit in einem Wirtshaus. Der heilige Nikolaus, unter anderem Patron der Bäcker, verschenkte Brot und ließ von einem Schiff Korn für die notleidende Bevölkerung entladen, ohne dass dieses leerer wurde. Auf Ikonen wird er oft mit einer aufgeschlagenen Bibel dargestellt, auf deren offenen Seiten die Brotvermehrung nach dem Markusevangelium zu lesen ist.
An- und Abreise sind mit öffentlichem Verkehr möglich. Die Ulmer Nikolauskapelle liegt an der Endhaltestelle der Stadtbuslinie 4 „Wiblingen Friedhof“ oder kurzer Fußweg von Haltestelle „Kloster Wiblingen“ der Hauptstraße entlang Richtung Illerkirchberg, ebenso Haltestelle „Oberer Wirt“ des Landbusses 70.
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Nach einer grundlegenden Renovierung präsentiert sich das Diözesanmuseum Rottenburg in neuer Gestalt. Bei einer Führung werden das einmalige Museum und seine eindrucksvolle Sammlung lebendig. Hochwertige religiöse Kunst aus verschiedenen Epochen trifft hier auf die Moderne. Am Vormittag gibt es bei einem geführten Stadtspaziergang ein Kennenlernen mit Rottenburg, dem schwäbischen Rom.
Gemeinsame An- und Rückfahrt mit der Bahn (Abfahrt in Ulm 9.29 Uhr, Rückkunft im Ulm 18.51, planmäßig)
Bild: Neugestaltung der Dauerausstellung, Foto: Diözesanmuseum Rottenburg: https://dioezesanmuseum-rottenburg.de/
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Am Vorabend des Gedenktags des Ignatius geht es gewissermaßen als „Erste Vesper“ auf den Lebensweg des Ignatius von Loyola (1491-1556). Aktuelle Bilder aus dem Baskenland setzen die Lebensstationen des großen spanischen Mystikers in Szene. Die Originalschauplätze zeigen den kurvenreichen Weg des Ignatius: Seine Verletzung in Pamplona, die Bekehrung auf dem Krankenbett im Heimatschloss Loyola, eine schwere Depression in Manresa und am Montserrat sein Aufbruch in ein neues Leben. Die zweite Lebenshälfte spielt dann in Rom. Wolfgang Steffel erkundete mit einer Pilgergruppe vor Jahren die römischen und jüngst die spanischen Spuren direkt vor Ort und vertieft das Bilderleben und die ignatianische Spiritualität in selbst komponierten Liedern, eigenen Texten und Instrumentalmusik auf Gitarre, Mandoline, Geige und Mundharmonika.
Ab 21.00 Uhr Pilgerstammtisch je nach Witterung im Haus oder im Garten.
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Kalifornien wird vom Königsweg "El Camino Real" durchzogen. Entlang der Route reihen sich 21 alte Missionsstationen, errichtet unter spanischer Herrschaft. Vor 175 Jahren trat Kalifornien den USA bei, die vor 250 Jahren ihre Unabhängigkeit erklärten. In jenem Jahre 1776 wurde die Mission San Francisco gegründet, benannt nach dem vor 800 Jahren gestorbenen Franz von Assisi. Oliver Schütz hat in Kalifornien bei den Franziskanern studiert. Er präsentiert einen Gang durch ein faszinierendes Land und seine Geschichte.
Bild: Die Mission San Antonio in Kalifornien (Foto: Oliver Schütz)
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Der Schriftsteller Hermann Hesse war auch ein bedeutender Maler. Seine meist farbenfrohen Aquarelle waren für ihn Ausdruck der inneren Welt. Die Landschaft seiner Wahlheimat Tessin, die er oft darstellte, spiegeln seine Seelenlandschaft wider. Ihm gilt die große Sommerausstellung der städtischen Galerie Ochsenhausen im Fruchtkasten des Klosters. Die keb lädt zur Kunstfahrt mit einer Führung durch die Ausstellung und das Kloster ein.
Bild: Museum Hermann Hesse in Montagnola, Tessin (Foto: O. Schütz)
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Bild: Ev. Stadtkirche Geislingen (Foto: Oliver Schütz)
Wer abergläubisch ist, muss diesen Termin nicht fürchten. Wir ziehen am Freitag, den 14. durch Geislingen auf den Spuren des Aberglaubens. Erkunden Sie mit uns die Grenzen zwischen Glaube und Aberglaube. Erfahren Sie mehr über heiligen Schutz, himmlisches Glück und dämonisches Unglück. Tauchen Sie ein in die Geschichte des Wahrsagens und der Zauberei. Eine VerFührung in die Welt der Magie.
Anmeldung erforderlich bei: keb Katholische Erwachsenenbildung Kreis Göppingen, Tel. 07161 96336-20, info@keb-goeppingen.de, www.keb-goeppingen.de
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„Gönne dich dir selbst. Ich sage nicht: Tu das immer, ich sage nicht: Tu das oft, aber ich sage: Tu es immer wieder einmal. Sei wie für alle anderen auch für dich selbst da, oder jedenfalls sei es nach allen anderen“, so Bernhard von Clairvaux. Auch ein Bierchen in Ehren kann niemand verwehren. Und dass ich mich selbst mag, sollte mir auch niemand verwehren. Denn ein Mensch mit einem inneren Frieden und einer gesunden Selbst-Zufriedenheit trägt mehr zu Frieden in seinem Umfeld bei, als einer der sich selbst und anderen nichts gönnt.
Bereits ab 18.00 Uhr Möglichkeit zum Abendessen.
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Das metaphysische Dreieck von Gott, Welt und Seele mit Gott an der Spitze ist mit weitreichenden Folgen implodiert. Viele Menschen leben, als ob es Gott nicht gäbe. Manche Philosophen arbeiten heute mit Gedanken Platons an Modellen, die die Seins- und Sinnfrage wieder auf ein höchstes Sein und einen ewigen Sinn ausrichten.
Dienstag, 08.09.2026, 20.00 Uhr
Der Mensch kennt sich selbst und kennt sich auch nicht
Subjektivität im nachmetaphysischen Zeitalter
Johannes Eriugena betont die Unbestimmbarkeit Gottes in der Tradition Plotins, der lediglich von dem „Einen“ sprach: „Ihm gebührt kein Name“. Von Gott könne leichter gesagt werden, was er nicht ist, als was er ist. Dies überträgt Eriguena auf den Menschen: „Der menschliche Geist kennt sich selbst und kennt sich auch nicht. Er kennt sich, sofern er ist, und weiß dagegen nicht, was er ist.“ Auch vom Menschen könne leichter gesagt werden, dass er ist, als was er ist. Daraus ergibt sich eine Schwebe, die eine Metaphysik im nachmetaphysischen Zeitalter (etwa bei Walter Schulz) prägt.
Weitere Termine der Reihe:
Donnerstag, 08.10.2026, 20.00 Uhr
Kunst und Kampf des Realismus im Land der Illusion
Objektivität im nachmetaphysischen Zeitalter
Die niemals verstummte Frage nach der Wahrheit erlangt angesichts Künstlicher Intelligenz und ihrer Manipulationsmöglichkeiten neue Bedeutung. „Was ist Wahrheit?“, fragte Pilatus Jesus. „Was ist Wahrheit?“, fragt sich der Zeitgenosse, der Zeitung liest, fernschaut oder im Internet unterwegs ist. Der Begriff "Der Kampf des Realismus" von J.H. Loewe (1876) bezieht sich auf den mittelalterlichen Universalienstreit zwischen Realismus (allgemeine Begriffe haben eine eigenständige Realität) und Nominalismus (nur Einzeldinge sind real, Wörter sind bloße Bezeichnungen). Wie ist ein neuer Realismus gegen den postmodernen Konstruktivismus und gegen imperialistischen Naturalismus zu gewinnen?
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Flyer
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