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17.09.2021, 19:00 Uhr

Würde!!!

Ausstellung und Veranstaltungen

Untermarchtal | 17.09.2021, 19:00 Uhr – 02.11.2021, 18:00 Uhr
Termin
Ausstellung: 19. September - 2. November 2021
Ort
Bildungshaus des Klosters
Margarita-Linder-Straße 8, 89617 Untermarchtal

Veranstalter
Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul
Bild:

AUSSTELLUNG:

Würde!!!
Könige zum anfassen und Würde zum begreifen

Ausstellung 19.09. - 02.11.2021
in der Vinzenzkirche beim Kloster Untermarchtal
Margarita-Linder-Straße 8, 89617 Untermarchtal
Öffnungszeiten: Täglich 8:00-18:00 Uhr
Würde ist kein Konjunktiv! Würde muss groß geschrieben werden. Der Diakon und Tischler Ralf Knoblauch schnitzt Holzkönige, die er bewusst weltweit Menschenin die Hand gibt. Seine Botschaft "Du bist königlich, kostbar, wertvoll!". Eine Geste, die versöhnt und heilt, die Menschen Liebe erfahren lässt - Nächsten -Liebe, so wie es Vinzenz von Paul und Luise von Marillac, die Ordenspatrone der Barmherzigen Schwestern, getan haben.

VERANSTALTUNGEN:

Friedensgebet "Zur Würde berufen"
Freitag, 17.09.2021, 19:00 Uhr

Vernissage
Sonntag, 19.09.2021, 19:00 Uhr
Würde nur im Konjunktiv?
Dr. Hildegard König
Theologin, Professorin Kirchengeschichte, TZI-Trainerin
Sr. Elisabeth Halbmann und Schwestern
Musikalische Gestaltung

Vortrag
Mittwoch, 29.09.2021, 20:00 Uhr
Die Würde des Menschen ist unbezahlbar ...und unantastbar, so steht es im Grundgesetz!
Was gibt Würde in der Prostitution, in den menschenverachtende Strukturen, der hässlichen, entwürdigenden Realität, von Gewalt und Menschenhandel.
Marietta Hageney
Leiterin der SOLWODI Fachberatungsstelle in
Baden Württemberg

Vortrag
Mittwoch, 6.10.2021, 20:00 Uhr
Die Bürde mit der Würde - heute katholisch sein
Der Synodale Wege, ein Hoffen auf Bewegung und Veränderung.
Sr. Nicola Maria Schmitt
Mitglied der Synodalversammlung "Synodaler Weg"/Leiterin der Citypastoral Stuttgart

Vortrag
Mittwoch, 13.10.2021, 20:00 Uhr
(Menschen)Würde ist von Gott gegeben!
Dies ist die Grundhaltung aus der Vinzenz von Paul und Luise von Marillac leben, weil sie überzeugt sind, dass Gottes Abbild in jedem Menschen aufleuchtet.
Sr. Marzella Krieg
Leiterin des Bildungsforum, Gestaltseelsorgerin (DGfP), Ergotherapeutin

Friedensgebet

Freitag, 15.10.2021, 19:00 Uhr
Zur Würde berufen
Sr. Elisabeth Halbmann, Generaloberin
Katrin Knöll Leitung des Chors "Lichtblick" von der Zwiefalter Alb

Vortrag
Donnerstag, 21.10.2021, 20:00 Uhr
"Wer ist würdig und was ist recht?"
Persönliche Erfahrungen einer engagierten Ordensfrau mit der Menschenwürde.
Sr. Philippa Rath OSB
Benediktinerin der Abtei Sankt Hildegard in Rüdesheim-Eibingen. Theologin, Politikwissenschaftlerin, Delegierte im Synodalen Weg und Mitglied des Synodalforums "Frauen in Dienstenund Ämtern der Kirche".

Vortrag
Mittwoch, 27.10.2021, 20:00 Uhr
Frauen in der (Kommunal)-Politik: im Amt, aber auch in Würde(n)?
Dr. Ursula Sautter
Dransdorf/Lessenich/Meßdorf, Zweite Bürgermeisterin der Stadt Bonn, stellv. Vorsitzende von UN Women Deutschland, Projektreferentin im Bereich Bildung und Inklusion beim Hildegardis-Verein,überzeugte Ehrenamtlerin, Vormundin und Schöffin

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23.10.2021, 13:00 Uhr

Nimm's leicht! Königswege zu mehr Gelassenheit

76. Männertag der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Untermarchtal | 23.10.2021, 13:00 Uhr – 24.10.2021, 13:00 Uhr
Termin
Samstag, 23. Oktober, 13 Uhr - Sonntag, 24. Oktober 2021, 13 Uhr
Ort
Bildungshaus des Klosters
Margarita-Linder-Straße 8, 89617 Untermarchtal

Referent/in
Andreas Rieck
Kosten
siehe Informationen im Flyer
Veranstalter
Fachbereich Männer der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Zusatzinformation
Anmeldung beim Fachbereich Männer: https://kirche-und-gesellschaft.drs.de/maenner.html
Bild:

Nach dem der Männertag 2020 wegen der Pandemie ausnahmsweise outdoor als Pilger- Weg stattfand, planen wir für 2021 wieder im gewohnten Format mit Vortrag, Workshops, Gottesdienst und viel Raum für Begegnungen unter Männern. Unser Gast und Impulsgeber in diesem Jahr ist Andreas Rieck (Seminarleiter, Coach, Autor und Speaker).
"`Spielraumgestalter` – Entdecke und gestalte deinen Spielraum für mehr Gelassenheit und innere Stärke" - unter diesem Motto unterstützt Andreas Rieck Menschen darin, resilienter, achtsamer und gelassener durchs Leben zu gehen. Beim Männertag wird der im Vortrag und in einem Workshop "Wege zu mehr Gelassenheit" aufzeigen. Neben dem Impuls von Andreas Rieck sind weitere Workshops für praktische Erfahrungen in kleinen Gruppen und ein ökumenischer Gottesdienst geplant. Außerdem soll es wieder Raum für Begegnung und Gespräche unter Männern geben. Das ganze natürlich unter Beachtung der dann geltenden Corona-Regelungen.

Weitere Informationen im unten eingestellten Fyler und auf der Homepage der diözesanen Männerarbeit.

Abb. "Königsskulpturen" Ralf Knoblauch, Bonn

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24.10.2021, 14:30 Uhr

Credo-Musik-Projekt: Franz Liszt

Das Glaubensbekenntnis in Messen großer Komponisten

Ulm-Wiblingen | 24.10.2021, 14:30 Uhr – 16:00 Uhr
Verschoben
Termin
Sonntag, 24. Oktober 2021, 14.30 – 16.00 Uhr (neuer Termin!)
Ort
Basilika St. Martin
Schloßstraße 38, 89079 Ulm-Wiblingen

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
Eintritt frei, Spenden erbeten
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Anmeldeschluss jeweils am Donnerstag vor der Veranstaltung beim Dekanat: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
Bild:

Im Herbst 2019 wurde das neue Credo-Musik-Projekt des kath. Dekanats Ehingen-Ulm gestartet. Jeweils einmal im Quartal werden seither Credo-Vertonungen aus Messen bedeutender Komponisten vorgestellt. Start war ein Wechselspiel zwischen Messen aus dem Barock und der Klassik, das nun in beide musikgeschichtliche Richtungen immer weiter ausgreift und so den vielfältigen Kosmos von geistlichen Kompositionen mit Musikbeispielen erschließt.

Franz Liszts Graner Messe (Missa Solemnis):
Das Kommen aus einer anderen Welt

Sonntag, 24. Oktober 2021, 14.30 – 16.00 Uhr
Basilika St. Martin, Ulm-Wiblingen
Das „Deum de Deo“ ist eine glasklare Praesentatio Christi, der woanders her nicht nur in die Welt, sondern direkt in die menschliche Seele eintritt. Diese vermählt sich mit Christus. Die Kreuzigung ist die natürliche Folge einer Welt, die ihn nicht als „Licht vom Licht“ erkennt. Am Ende ein fast schon schwebendes Begräbnis, als würde von vornherein durch einen Spalt Licht ins Grab fallen. Weitere Klangbeispiele kommen aus der „Missa Choralis“, bei der Glocken in einen gregorianischen Choral hineintönen, und aus dem Oratorium „Christus“, dessen Vaterunser eine Pflanze in den Himmel wachsen lässt - in eine andere Existenz.

NÄCHSTER TERMIN:

Gioachino Antonio Rossinis Petite Messe solennelle:
Bekenntnis zum Einfachen

So, 28. November 2021, 14.30 – 16.00 Uhr
Basilika St. Martin, Ulm-Wiblingen.

Foto: Lars Altstadt (Ausschnitt)

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26.10.2021, 18:30 Uhr

Zuhause Sterben

Online-Vortrag mit anschießender Expert*innenrunde

Online-Veranstaltung | 26.10.2021, 18:30 Uhr – 20:00 Uhr
Termin
Dienstag, 26. Oktober 2021, 18:30 - 20:00 Uhr
Referent/in
Renate Werner, Filmemacherin und Journalistin, Köln; Ehrenamtliches Engagement im Hospizdienst St. Marien in Köln, erstellt als ausgebildete Audio-Biografin Familienhörbücher für sterbenskranke Eltern.
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
LebensFaden – Orientierung zur Christlichen Patientenvorsorge Caritas Ulm-Alb-Donau

Die meisten Menschen wollen zuhause sterben, ohne Schmerzen, gut versorgt und nicht allein. In der Realität stirbt der Großteil der Deutschen aber im Krankenhaus, Heim oder Hospiz. Wie also können sich ältere Menschen, Kranke und deren Angehörige vorbereiten, wenn der Tod nahe rückt? Welche Möglichkeiten gibt es bei der Versorgung zuhause und wer steht jetzt mit Rat und Tat zur Seite?

Expertenrunde im Anschluss an den Vortrag mit:

  • Dr.med. Christoph Küenzlen, Internist, Palliativmediziner, Bietigheim
  • Regina Mandel, Pastoralreferentin in der Trauer- und Hospizseelsorge, Pforzheim und Enzkreis
  • Franziska Wiesner, Gesundheits- und Krankenpflegerin, SAPV Fachkraft, Backnang
  • Sabine Helmreich, pflegende Angehörige, Stuttgart


Zur Online-Anmeldung hier klicken.

Das Gesprächsangebot LebensFaden richtet sich an Menschen ab 18 Jahren, die sich bei Fragen zur Christlichen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung begleiten lassen möchten. Speziell geschulte Ehrenamtliche klären im persönlichen Gespräch, wie die Ratsuchenden Vorsorge treffen wollen. Zugrunde liegt die Annahme, dass sie sich aufgrund von Unfall oder Krankheit nicht mehr über ihre Vorstellungen zur Versorgung und Begleitung im Krankheitsfall und Sterben äußern können. LebensFaden ist ein Angebot der Caritas Rottenburg-Stuttgart und wird in der Diözese an 18 Standorten angeboten. Als Gesamtveranstaltung dieser Standorte ist die Veranstaltung konzipiert. Informationen:
www.lebensfaden.org

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29.10.2021, 19:00 Uhr

Ignatianischer Online-Glaubens-Kurs

Leben mit je größerer Hingabe

Online-Veranstaltung | 29.10.2021, 19:00 Uhr – 26.11.2021, 20:30 Uhr
noch
5
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Freitags, 29.10. / 12.11. / 26.11.2021, jeweils 19.00 Uhr
Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Link zu den Online-Vorträgen und Telefonnummer zum Mithören über das Kath. Dekanat Ehingen-Ulm, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

Die weltzugewandte Spiritualität des Ignatius von Loyola trifft seit Langem den Nerv vieler spirituell Suchender, die mitten im Alltag aufmerksamer für sich selbst und ihre Mitmenschen leben wollen. Seit mit Papst Franziskus am 13. März 2013 der erste Jesuit Papst wurde und seinem Sprechen und Handeln eine ignatianische Handschrift ständig abzulesen ist, wuchs das Interesse noch mehr.

Freitag, 29. Oktober 2021, 19.00 Uhr
Mit Ignatius Kommunikation gestalten

Wir sehnen uns alle nach gelingender zwischenmenschlicher Kommunikation. Ignatius ist ein Meister in der Beobachtung und zugleich ein profunder Ratgeber, der den Bogen von konkreten Gesprächstechniken bis zu förderlichen Rahmenbedingungen im Dialog spannt.

Freitag, 12. November 2021, 19.00 Uhr
Mit Ignatius Entscheidungen treffen

Wichtige Entscheidungen hat Ignatius nicht schnell und unüberlegt getroffen, sondern intensiv im Gebet und im Dialog mit anderen vorbereitet. Ein wichtiger Weg war es für ihn, diese Entscheidungen in die Feier der Eucharistie hineinzunehmen. Zu dieser spirituellen Dimension der Entscheidung treten bei Ignatius viele psychologisch wertvolle Einsichten zur Entscheidungsfindung.

Freitag, 26. November 2021, 19.00 Uhr
Mit Ignatius Gelassenheit einüben

Ignatius verwendet das Wort „Gelassenheit“ selten, aber dann meist im Zusammenhang mit der Dreifaltigkeit. Gelassenheit ist für ihn eine innere Regung, die durch die Andacht zum Vater, Sohn und Geist ausgelöst wird: ein „Verbleiben in einer großen geistlichen Gelassenheit“ oder eine „Entspannung in großer Gelassenheit“.

Die drei Teile des Kurses können auch einzeln besucht werden.

 

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29.10.2021, 19:30 Uhr

Plötzlich Papst!

Roncalli und seine erstaunliche Verwandlung in einen Papst, Reformer und Heiligen

Ulm | 29.10.2021, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Termin
Freitag, 29. Oktober 2021, 19.30 Uhr
Ort
Roncallihaus
Ulm, Roncallihaus, Elisabethenstr. 37

Referent/in
Dr. Oliver Schütz und Dr. Ulrich Mehling
Kosten
Eintritt frei, Spende willkommen
Veranstalter
Kirchengemeinde St. Elisabeth Ulm
Kooperationspartner
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau
Bild:

Vom Bauernsohn zum Papst – das Leben des Angelo Giuseppe Roncalli ist voller Überraschungen. Als Johannes XXIII. berief er das Zweite Vatikanische Konzil ein (1962-65), das die katholische Kirche durchgreifend reformierte. Der Abend bietet ein Lebensbild des beliebten und mittlerweile heiliggesprochenen Roncalli. Spannende Themen kommen zur Sprache, die Auswirkungen auf sein Leben und die Kirche bis in die Gegenwart haben. Anlass des Vortrags mit Gesprächsmöglichkeit ist die Einweihung das nach Roncalli benannten, jetzt neu gebauten Hauses.

Zuvor Möglichkeit zum Besuch des Abendgottesdienstes um 18.30 Uhr in der Kirche St. Elisabeth.

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06.11.2021, 18:00 Uhr

Star Trek – Visionen einer menschlichen Zukunft

Ein Blick zurück nach vorne

keb Online-Veranstaltung | 06.11.2021, 18:00 Uhr – 19:30 Uhr
noch
13
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Samstag, 6. November 2021, 18.00 Uhr (MEZ)
Referent/in
Heather Hernandez, Kalifornien John McLain, Washington Moderation und Übersetzung: Oliver Schütz
Kosten
freiwilliger Beitrag
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Bild:

Mit „Raumschiff Enterprise“ wuchsen weltweit ganze Generationen auf. Der Amerikaner Gene Roddenberry – geboren vor 100 Jahren – schuf die Science-Fiction-Serie. Unter dem Titel „Star Trek“ wurde sie ab 1966 ausgestrahlt. Bis heute werden immer neue Folgen und Varianten produziert. Was fasziniert an dieser Weltraumgeschichte, die zahlreiche Fans hat? Star Trek behandelt erzählerisch soziale, politische, philosophische und ethische Fragen der Menschheit. Welche Botschaft steckt in den Visionen, die über 200 Jahre in die Zukunft blicken? Wir führen ein interkontinentales Gespräch mit zwei Amerikaner*innen und sprechen auch über die Frage, wie heute die Chancen stehen, dass solche Utopien real werden. Auf Englisch mit deutscher Übersetzung.


 

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09.11.2021, 14:30 Uhr

Bibel und Leichte Sprache

Online-Fortbildung im Bereich Inklusion

Online-Veranstaltung | 09.11.2021, 14:30 Uhr – 17:00 Uhr
Termin
An zwei Terminen angeboten: Dienstag, 9. November 2021, 14.30 - 17.00 Uhr
und Mittwoch, 16. Februar 2022, 14.30 - 17.00 Uhr
Referent/in
Dieter Bauer, Katholisches Bibelwerk e. V., Stuttgart, Projektleiter „Evangelium in leichter Sprache“; und Tobias Haas, Schuldekan für SBBZ und Inklusion
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Kooperationspartner
Seelsorge für Menschen mit Behinderung Dekanat Ehingen-Ulm, Katholisches Bibelwerk Stuttgart
Zusatzinformation
Anmeldung per Mail mit dem gewünschten Termin an: Monika.Romer@drs.de
Bild:

Für sehr viele Menschen ist die Bibel ein Buch mit sieben Siegeln, nicht zuletzt aufgrund ihrer Sprache. Unsere Sprache bildet für mehr Menschen als gedacht eine Barriere, weil sie als zu schwer empfunden wird. Seit fünf Jahren gibt es die Texte der Sonn‐ und Festtagsevangelien als „Bibel in Leichter Sprache“ in Buchform.
In dieser Fortbildung geht es um „Leichte Sprache“ und um die Entstehung und Eigenart der biblischen Texte. Anhand von ausgewählten Texten wird vorgestellt, wie methodisch vielfältig mit der Bibel in Leichter Sprache gearbeitet werden kann: die Texte als Grundlage zum freien Erzählen oder zur Weiterarbeit in der Schule und im Gottesdienst. Es kann selbständig geübt werden, was es bedeutet biblische Texte in leichte Sprache zu übertragen.

Arbeitsmaterial:
„Bibel in Leichter Sprache“ zum jeweiligen Lesejahr und Arbeitshilfe zur „Bibel in Leichter Sprache“

Arbeitsweise:
Die Online-Fortbildung wird als Zoom-Meeting angeboten. Zeitlicher Umfang: 2 ½ Stunden. Die Teilnehmenden erhalten im Vorfeld technische Unterstützung.

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09.11.2021, 19:30 Uhr

Dostojewski: Ein utopischer Traum

Literarisch-philosophischer Abend zu seinem 200. Geburtstag

Ulm | 09.11.2021, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
noch
16
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Dienstag, 9. November 2021, 19.30 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
8 € einschließlich Textbuch
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Zusatzinformation
Bei rechtzeitiger Anmeldung wird ein Textbuch vorweg zugeschickt.
Bild:

Der russische Schriftsteller Fjodor Michailowitsch Dostojewski hat ein umfangreiches Werk geschaffen. Kreativ verwendet er darin christliche Motive. Zu seinem 200. Geburtstag steht die gemeinsame Lektüre einer kurzen Erzählung aus seiner Feder im Mittelpunkt: „Der Traum eines lächerlichen Menschen“. Seine utopische Vorstellung von einer zweiten, neuen Erde ist aktuell wie nie – und wirft uns doch auf unsere Wirklichkeit zurück.

 

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09.11.2021, 20:00 Uhr

PhilOtheOnline am 9ten um 8

Online-Vorträge im Spannungs-, Grenz- und Zwischenbereich von Philosophie und Theologie

Online-Veranstaltung | 09.11.2021, 20:00 Uhr – 21:30 Uhr
noch
16
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Dienstag, 09.11.2021, 20.00 Uhr
Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Link zu den Online-Vorträgen und Telefonnummer zum Mithören über das Kath. Dekanat Ehingen-Ulm, Tel.: 0731/9206010, dekanat.eu@drs.de

Dienstag, 09.11.2021, 20.00 Uhr
Die Gelassenheit zu den Dingen im Spätwerk von Martin Heidegger

Ohne die Besinnung wären wir nach Heidegger der Übermacht der Technik ratlos ausgeliefert. Sie bedroht die Bodenständigkeit des Menschen im Innersten. Ohne Bodenständigkeit keine Gelassenheit. Die Geworfenheit braucht wohl als Kompensation die heimatliche Geborgenheit: „Wenn die Gelassenheit zu den Dingen und die Offenheit für das Geheimnis in uns erwachen, dann dürften wir auf einen Weg gelangen, der zu einem neuen Grund und Boden führt.“

WEITERE TERMINE:
Am 9. jeden Monats von Oktober 2021 bis März 2022, jeweils 20.00 Uhr

Donnerstag, 09.12.2021, 20.00 Uhr
Anregungen aus den Reflexionen zum Christentum von Jean-Luc Nancy

Der Straßburger Philosoph beschreibt den christlichen Glauben als Hingabe, der die Selbstaufgabe einschließt und so eine absolute Öffnung und Entleerung. Indem diese Offenheit in Gott selbst angesetzt wird, ergeben sich tiefe Einsichten in die Dreifaltigkeit. Nancy philosophiert auch mit Kindern. Wie sollte er nicht auch Erwachsene ebenso froh machen, wenn er über den Glauben als Treue spricht, „die ohne irgendein Element von Wissen oder Halbwissen dem treu ist, was ich hier die Öffnung genannt habe.“ Und weiter: „Und ohne die wären wir vielleicht nicht einmal Menschen, sondern einfach Dinge unter Dingen, innerhalb der um sich selbst geschlossenen Welt.“

Sonntag, 09.01.2022, 20.00 Uhr
Über das unerlässliche Geschäft der Philosophie in der Pandemie

Beim Rückweg in die Normalität, die anders sein wird als die alte war, werden weder Gesellschaft noch Kirche zur Tagesordnung übergehen können. Kein Weitergehen ohne eine gewissenhafte und strenge „Unterscheidung der Geister“! Viele Philosophen stellen sich aktuell dieser Aufgabe, indem sie Buch-Räume für diese notwendende Besinnung schaffen. Sie taten dies von Beginn der Krise an, damals unter heftiger Kritik, weil ihr Bohren und Nachfragen in der bloß reflexhaften und völlig angstbesetzten Bearbeitung der Pandemie nicht ins System passte. Anpassung ans System ist aber gerade nicht Aufgabe der Philosophie. Wichtige Denker und Entwürfe werden vorgestellt.

Mittwoch, 09.02.2022, 20.00 Uhr
Der Kugelschreiber: Der verborgene Sinn eines Zuhandenen, das oft nicht zur Hand, wenn nötig

Über einen Kugelschreiber philosophieren? Das braucht einen Anweg: In die Hand nehmen, drücken, wieder drücken, das beruhigt… mal hochwerfen. Innen eine Feder: Spannung, Entspannung, Spannung, Entspannung. Früher in der Schule: Feder gespannt, auseinandergezogen, damit mehr Power im Hochsprungwettbewerb mit Kulis. Der leichte Kuli fliegt höher – wie beim Menschen: Dicke können nicht so hoch springen! Die Kugel ganz vorne: Verlängerung von mir, meines Selbst, Zuspitzung von mir, mein Wesenskern. Was macht mich aus? Allein die Schreibleistung ist staunenswert, und das Staunen ja der Beginn der Philosophie. Einige Hersteller werben mit einer Schreibleistung ihrer Großraumminen von bis zu 10 km oder 600 Briefseiten DIN A4. Zurück zu dem, was dem Schreibgerät den Namen gibt: die Kugel in der Kugelführung am Ende des Tintenröhrchens, die zugleich verschließt und öffnet – die Mittler-Kugel, die die Tinte in die Welt bringt und in sie Spuren schreibt. Theologisches Sinnbild?

Mittwoch, 09.03.2022, 20.00 Uhr
Das Sein und das Nichts in Jean-Paul Sartres gleichnamigen Opus magnum

Dieses Werk ist nicht nur das Hauptwerk Sartres, sondern sogar jenes der neueren französischen Philosophie, und so ein Opus magnum im doppelten Sinne. In diesem „Versuch einer phänomenologischen Ontologie“ schreibt Sartre: „Was man gegen Hegel in Erinnerung bringen muss, ist, dass das Sein ist und dass das Nichts nicht ist. Das Erscheinen des Selbst jenseits der Welt ist ein Auftauchen des ‚Daseins‘ im Nichts. Allein im Nichts kann man das Sein überschreiten.“ Und so folgert er: „Es kommt also darauf an, dass der Fragende ständig die Möglichkeit hat, sich von den Kausalreihen zu lösen, die nur Sein hervorbringen können. Er entgeht der Kausalordnung der Welt, er löst sich vom Leim des Seins.“ Wer dem heute dominierenden und geschickt verkleideten Nihilismus nicht auf den Leim gehen möchte, möge teilnehmen.

 

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https://keb-ulm.de

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Montag, Dienstag, Donnerstag:
8.30 - 12.00 und 14.00 - 16.00 Uhr

Freitag:
8.30 - 12.00 Uhr



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