
22. April bis 7. Juni 2026, Mo-Sa 10-18 Uhr, So 13-18 Uhr
Ulm, Kirche St. Michael zu den Wengen, Wengengasse 10
Eintritt frei
Die Ausstellung „Wer ist der Mann auf dem Tuch? Eine Spurensuche“ beschäftigt sich mit dem Turiner Grabtuch und den damit zusammenhängenden vielfältigen Fragen, um deren Beantwortung sich die Sonderausstellung in ansprechender wie informativer Form bemüht. Zwei Hauptaspekte werden behandelt: Handelt es sich um ein echtes Grabtuch? Und wenn ja, wen umhüllte es?
Die Ausstellung wurde von den Maltesern konzipiert, inhaltlich mit der Erzdiözese Turin abgestimmt und wandert seit 2013 durch Deutschland. Kernstücke der Ausstellung sind das Turiner Grabtuch in einer originalgroßen Kopie und eine dem Abdruck des Tuches entsprechende Figur in Lebensgrösse. 25 Stelen, 7 Exponate und ein Film laden Sie zu einer erkenntnisreichen und zugleich besinnlichen Ausstellung ein.
Die Ausstellung verbindet Wissen und Glauben in beeindruckender Weise. Texte der Heiligen Schrift zu Leiden und Kreuzigung Jesu Christi, wissenschaftliche Untersuchungen, traumatologische Erkenntnisse zum Grabtuch und historische Forschungen verdichten sich zur Annahme, dass der „Mann auf dem Tuch“ Jesus von Nazareth gewesen sein könnte und dieses Tuch seinen Leichnam umhüllte.
Informationen: www.malteser-turinergrabtuch.de
Das Turiner Grabtuch und die Weiße Rose.
Führungen durch die Ausstellung zum Turiner Grabtuch in der Ulmer Wengenkirche
Sa., 02. Mai, 14.30 - 15.30 Uhr
Di., 05. Mai, 17 - 18 Uhr
Do., 28. Mai, 14 - 15 Uhr
Das Antlitz Jesu, wie es sich auf dem Turiner Grabtuch zeigt, hat viele Menschen tief beeindruckt. Die ersten Negativaufnahmen, angefertigt 1898, gingen um die Welt. Auch Hans und Sophie Scholl waren ergriffen von die- sem Bild des Gekreuzigten, in dem sie die Leiden ihrer Zeit gespiegelt sahen. Die Führung durch die Ausstellung zum Turiner Grabtuch in der Wengenkirche zeigt diese Zusammenhänge auf und stellt dessen Hintergründe und Bedeutung vor.
Führung: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Katholischen Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau.
Eintritt frei.
Dienstag, 28. April, 18.00 Uhr
Kunstprojekt: „Herr, dein Angesicht suche ich.“
Der Stuttgarter Künstler Prof. Dieter Groß malt während einer Andacht das Antlitz Jesu, inspiriert vom Grabtuch von Turin und dem Schleier von Manoppello.
Montag, 11. Mai, 19.00 Uhr
Vortrag: „Die drei Tücher vom Grab: Oviedo, Turin, Manoppello.“
Referentin: Sr. Petra-Maria Steiner, Vita Communis Waiblingen
Das Antlitz Jesu, wie es sich auf dem Turiner Grabtuch zeigt, hat viele Menschen tief beeindruckt. Die ersten Negativaufnahmen, angefertigt mehr...
Im Herbst 2019 wurde das Credo-Musik-Projekt gestartet. Seitdem werden vier- bis fünfmal im Jahr Credo-Vertonungen aus Messen bedeutender Komponisten entlang mehr...
Das Antlitz Jesu, wie es sich auf dem Turiner Grabtuch zeigt, hat viele Menschen tief beeindruckt. Die ersten Negativaufnahmen, angefertigt mehr...
Hochsensible Menschen verfügen über eine besondere Sensibilität und Wahrnehmung. Sie erleben die Welt differenzierter und intensiver, haben ein gutes Einfühlungsvermögen mehr...
Was tut uns wirklich gut: Wasser, Saftschorle oder isotonisches Getränk? Und wie ist es mit dem Gläschen Wein am Abend? mehr...
„Laudato si“ (Papst Franziskus) und die Zeichen der Zeit Impulse der Umwelt- und Sozialenzyklika für Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Frieden Mittwoch, 6.5.2026, 19.00 mehr...
pCC-zertifiziert nach QVB Stufe B, für das Qualitätsmanagement