ULM-MITTE
Frauen-Treff St. Georg
Dienstags 9.00 – 11.00 Uhr
Ulm, Gemeindehaus St. Georg, Beethovenstr. 1
Dienstag, 13.1.2026, 9- 11 Uhr
Lassen Sie uns über Einsamkeit reden mit Benjamin Henn, Telefonseelsorge
Dienstag, 3.2.2026, 9 -11 Uhr
Schluß mit kalten Füßen mit Birgit Krause
Dienstag, 3.3.2026, 9- 11 Uhr
Entdeckungen in Argentinien mit Dr. Oliver Schütz
ULM-SÖFLINGEN
Frauenseminar Söflingen
Mittwochs, 9.00 - 11.00 Uhr
Ulm-Söflingen, Pfarrheim, Harthauser Str. 36
Mittwoch, 14.1.2026, 9 - 11 Uhr
Geheimnisvolle Rauhnächte mit Dr. Oliver Schütz
Mittwoch, 11.2.2026, 9 - 11 Uhr
Für mich soll´s rote Rosen regnen mit Anne Pröbstle
Mittwoch, 11.03.2026 9 - 11 Uhr
Was mit Demenz noch alles geht mit Ruth Wetzel, Altentherapeutin
ULM-ESELSBERG
Frauenseminar Treff 2000 St. Maria Suso
Dienstags, 9.00 – 11.00 Uhr
Ulm-Eselsberg, Suso-Gemeindehaus, Mähringer Weg 51
Dienstag, 13.1.2026, 9 - 11 Uhr
Medizin zwischen den Welten mit Dr. Matthias Helm, bis 2021 Direktor der Abteilung Anästhesie- und Intensivmedizin am BWK Ulm
Dienstag, 10.2.2026, 9 - 11 Uhr
Leben ohne Wohnung mit Frau Maier, Team Übernachtungsheim
Dienstag, 24.3.2026, 9 - 11 Uhr
Meine Arbeit im Bundestag mit Hilde Mattheis, ehem. Bundestagsabgeordnete
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Bild: Caritas Ulm-Alb-Donau
Trennung und Scheidung sind sowohl für Erwachsene als auch für Kinder ein tiefer Einschnitt in ihre Lebenssituation. Anhaltende Konflikte und Streit der Eltern stellen eine nicht zu unterschätzende Belastung für die kindliche und jugendliche Entwicklung dar. Heftige Gefühle wie Angst, Trauer, Wut, Schuld oder Scham begleiten diese Zeit der Krise. Wie können Sie als Mutter/ Vater in solch hoch belastenden Situationen gut für Ihre Bedürfnisse und die Ihrer Kinder sorgen? Sich als Elternteil mit diesen Themen auseinanderzusetzen, Erfahrungen, Gedanken und Gefühle mit anderen Betroffenen auszutauschen und durch inhaltliche Impulse neue Perspektiven zu entwickeln, darum geht es in diesem Gruppenangebot.
Weitere Kurse:
22.4. / 29.4. / 6.5. / 13.5. / 20.5.2026
5 x mittwochs von 16.00 - 18:30 Uhr
Ehingen, Kolpinghaus, Hehlestraße 2
Leitung: Silvia Armbruster und Albert Weissinger
18.9. / 25.9. / 2.10. / 9.10. / 16.10.2026
5 x freitags von 09.30 – 12.00 Uhr
Ehingen, Kolpinghaus, Hehlestraße 2
Leitung: Veronika Giebfried und Andreas Mattenschlager
3.11. / 10.11. / 17.11. / 24.11. / 1.12.2026
5 x dienstags von 16.00 bis 18.30 Uhr
Ulm, Psychologische Familien- und Lebensberatung, Spielmannsgasse 6
Leitung: Claudia Zerahn-Hartung und Johannes Bauer
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Healthy Habits, also kleine, gesunde Gewohnheiten, sind der Schlüssel zu mehr Glück und Gesundheit – sie helfen uns dabei, dass wir uns gut fühlen und stolz auf uns sein können, z.B.: Tagträumen, Bildschirmpausen, kleine Atemübungen, Fensterbrett-Gärtnern, I-did-Listen oder 30-Sekunden-Aufräumregel.
In dem Online-Vortrag lernen Sie zahlreiche Healthy Habits, die wirksam und einfach in den Alltag integrierbar sind, aus verschiedenen Bereichen kennen und erfahren praxisnahe Tipps und Tricks zur erfolgreichen Gewohnheitsbildung und Verhaltensänderung. Zudem erlernen Sie Methoden, um möglichen Hindernissen und Problemen zu begegnen und langfristig dranzubleiben. Die Gesundheitswissenschaftlerinnen Susanne Kobel und Olivia Wartha erklären, wie und warum sich neuen Gewohnheiten positiv auf die Gesundheit auswirken, wie man sie konkretisierst und dranbleibt.
BILD: (c) humboldt Verlag
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Hochbegabung im Kindergartenalter ist vielerorts ein Tabuthema– aus Unsicherheit, fehlendem Wissen bei Eltern und Fachleuten, gesellschaftlichen Vorurteilen und der Sorge, Kinder zu früh in Schubladen zu stecken.
Dennoch ist eine frühe, sensible Erkennung und Förderung sehr wichtig, um Unterforderung und Folgeprobleme zu vermeiden
In diesem Vortrag erfahren Sie, wie sich hohe Intelligenz bei Kindern im Kindergartenalter zeigt und wie diese Kinder ganzheitlich gefördert werden können, damit sie sich gut entwickeln.
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"Es war einmal und wird auch wieder sein…“
In diesen Märchentagen wagen wir einen Blick in den Märchenspiegel, um ein Märchen genauer zu betrachten. Wir sehen darin, einen Weg: unbekannt, anstrengend, mutig. Die Märchenheldin muss ihn gehen, um zu ihrer eigenen Persönlichkeit heranzureifen. So kann sie schließlich das Glück finden, das ihr bestimmt ist.
Die besondere Kraft des Märchens liegt darin, direkt zur Seele zu sprechen. Es kann bis in unser tiefstes Inneres hineinwirken und von hier aus will es verstanden werden.
Die Lebensweisheit des Märchens trifft auf die körperliche Weisheit des Atems. Wir lassen den Atem kommen, wir lassen ihn gehen und warten, bis er von selbst wiederkommt. Die
zugelassene Atemfunktion nach Prof. Middendorf, umschließt Körper, Geist und Seele. Hingabe und Achtsamkeit beim Üben öffnet uns für das Wesentliche.
Wir arbeiten mit Rollenspielen, Atem und Bewegung, Gesprächen, rituellen Elementen und kreativen Methoden.
Bitte mitbringen: Zeichenblock, Mal- und Schreibzeug, bequeme Kleidung, Wolldecke und dicke Socken.
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Helga Teichmann berichtet von einer ungewöhnlichen Friedensmission. Mit Pferden, Kutschen und einer Friedensglocke hat sie sich gemeinsam mit anderen auf den Weg von Berlin nach Jerusalem gemacht. Sie berichtet von diesem Abenteuer.
Bild: pm/SE Iller-Weihung
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Was tut uns wirklich gut: Wasser, Saftschorle oder isotonisches Getränk? Und wie ist es mit dem Gläschen Wein am Abend? Richtiges Trinken ist eine wirkungsvolle Gesundheitsstrategie im Alltag, beim Sport, bei winterlicher Kälte oder Sommerhitze. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie viel Flüssigkeit der Körper wirklich braucht, welche Getränke unterstützen – und welche eher belasten. Wir schauen uns an, wie der Körper mit Alkohol, Zucker, Mineralstoffen und Flüssigkeitsmangel umgeht. Zusätzlich erhalten Sie einfache Rezepte für aromatisiertes Wasser („Infused Water“). Ob Genuss oder Gewohnheit – mit dem richtigen Wissen wird Trinken zur täglichen Gesundheitsvorsorge.
Symbolbild "Richtig trinken" (keb/KI LeChat)
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Das metaphysische Dreieck von Gott, Welt und Seele mit Gott an der Spitze ist mit weitreichenden Folgen implodiert. Viele Menschen leben, als ob es Gott nicht gäbe. Manche Philosophen arbeiten heute mit Gedanken Platons an Modellen, die die Seins- und Sinnfrage wieder auf ein höchstes Sein und einen ewigen Sinn ausrichten.
Montag, 09.02.2026, 20.00 Uhr
Grundbegriffe der Metaphysik „grundlegend“ betrachtet
Vom vermeintlich toten Hausrat hin zu Hausmitteln der Lebenskunst
Die Metaphysik beschäftigt sich mit den grundlegenden Fragen nach dem Sein: Was geht über die empirisch erfahrbare Realität hinaus? Was ist das Sein als Sein? Was ist Wirklichkeit? Wie hängen Ursache und Wirkung zusammen? Hat der Mensch einen freien Willen? Was ist die Welt als Ganzes?
Montag, 09.03.2026, 20.00 Uhr
Wie das Ende jeder Metaphysik in die Wesensvergessenheit führt
In einer Zeit und Welt schwindenden Sinns und wachsenden Unsinns
Menschen spüren heute – so die These - nicht mehr in das Wesen der Dinge, Sachverhalte und Situationen hinein, haben kaum mehr einen Bezug zum eigenen Wesen (dieser Bezug ist „ver-stellt“). Damit wird die Verwirklichung eines natürlichen Wachsens des eigenen Wesens (als alter Mensch, als Kind, als Frau, als Mann usw.) erschwert bzw. durch Fremdbestimmung und Ideologien verhindert. Grund ist das breit proklamierte Ende einer Metaphysik, die noch ein Wesen kannte. Die Rede vom „Wesen“ wird schlicht als Unsinn abgetan – mit weitreichenden Folgen.
Hinweis: Wegen der Osteroktav gibt es im April keinen PHILOTHEO-Abend.
Samstag, 09.05.2026, 20.00 Uhr
Warum glauben, wenn doch die Wissenschaft Wissen schafft?
Tragweite und Grenzen der Naturwissenschaften
Das Thema formuliert die verbreitete Auffassung, dass allein die Naturwissenschaften uns zuverlässiges Wissen liefern. Sind wir wirklich in einem funktionalen und kausalen Denken gefangen? Wird dadurch ein Gottesglaube mehr und mehr verdrängt und letztlich überflüssig? Zur Klärung solcher Fragen werden die Tragweite und dabei auch die Grenzen der wissenschaftlichen Vorgehensweise dargestellt: Die Naturwissenschaften formulieren zwar den sehr wichtigen Aspekt des Funktionierens der Welt, blenden aber wesentliche andere Sichtweisen aus: die Ich-Perspektive, ethische Fragen, Zwecke, Sinn-, Wert- und Zielperspektiven. Auch das Kausalitätsdenken ist fragwürdig.
Vortrag: Prof. Dr. Peter C. Hägele, Universität Ulm (Fachbereich Physik; Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung)
Dienstag, 09.06.2026, 20.00 Uhr
Glanz und Elend des theoretischen und praktischen Physikalismus
Ein Abend zu Paul Feyerabend
Die Monopolstellung der Naturwissenschaften mit ihren Vorstellungen von Fortschritt, Wahrheit oder Objektivität wurde von Paul Feyerabend kritisiert. Er sieht in dieser einseitigen Ausrichtung der Welterklärung einen Grund für die Schieflage der Welt. Über diesen wissenschaftstheoretischen Physikalismus hinaus geht es im Vortrag auch um jenen praktischen Physikalismus, der sich im alltäglichen Leben als Funktionieren-Müssen und Funktionieren-Wollen, als Kontrollwahn und als toter psychischer Mechanizismus zeigt: der Mensch als Kausalkettenknecht.
Donnerstag, 09.07.2026, 20.00 Uhr
Metaphysik der Monaden, Blasen und Bläschen
Wie Menschen Räume schaffen und wie Räume Menschen
„Der lebt doch in einer Blase!“, hören wir Menschen sagen und Journalisten schreiben. Was als Vorwurf der Kleinkariertheit oder als Ärger über die Nichtübereinstimmung mit der eigenen Meinung adressiert ist, entpuppt sich philosophisch als Leersatz. Denn es ist gar nicht anders möglich, als dass ein Mensch in „seiner“ Vorstellungswelt lebt und ein Stück weit nicht über „seine“ Welt hinauskann (und oft genug auch nicht will). „Ich bin meine Welt“ (Ludwig Wittgenstein). Die Frage ist, wie groß die Blase ist und ob sie andere Blasen „berührt“. Dies wird mit einem Seitenblick auf die Leibnizsche Monadologie entfaltet.
Dienstag, 08.09.2026, 20.00 Uhr
Der Mensch kennt sich selbst und kennt sich auch nicht
Subjektivität im nachmetaphysischen Zeitalter
Johannes Eriugena betont die Unbestimmbarkeit Gottes in der Tradition Plotins, der lediglich von dem „Einen“ sprach: „Ihm gebührt kein Name“. Von Gott könne leichter gesagt werden, was er nicht ist, als was er ist. Dies überträgt Eriguena auf den Menschen: „Der menschliche Geist kennt sich selbst und kennt sich auch nicht. Er kennt sich, sofern er ist, und weiß dagegen nicht, was er ist.“ Auch vom Menschen könne leichter gesagt werden, dass er ist, als was er ist. Daraus ergibt sich eine Schwebe, die eine Metaphysik im nachmetaphysischen Zeitalter (etwa bei Walter Schulz) prägt.
Donnerstag, 08.10.2026, 20.00 Uhr
Kunst und Kampf des Realismus im Land der Illusion
Objektivität im nachmetaphysischen Zeitalter
Die niemals verstummte Frage nach der Wahrheit erlangt angesichts Künstlicher Intelligenz und ihrer Manipulationsmöglichkeiten neue Bedeutung. „Was ist Wahrheit?“, fragte Pilatus Jesus. „Was ist Wahrheit?“, fragt sich der Zeitgenosse, der Zeitung liest, fernschaut oder im Internet unterwegs ist. Der Begriff "Der Kampf des Realismus" von J.H. Loewe (1876) bezieht sich auf den mittelalterlichen Universalienstreit zwischen Realismus (allgemeine Begriffe haben eine eigenständige Realität) und Nominalismus (nur Einzeldinge sind real, Wörter sind bloße Bezeichnungen). Wie ist ein neuer Realismus gegen den postmodernen Konstruktivismus und gegen imperialistischen Naturalismus zu gewinnen?
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Symbolbild / keb / erstellt mit KI (Le Chat/mistral.ai)
Was Künstliche Intelligenz (KI) ist und wie sie funktioniert wird in diesem Vortrag verständlich erklärt. An praktischen Beispielen wird gezeigt, wie KI im Alltag verwendet werden kann. Dabei werden neben den Chancen, die KI bietet, auch die Risiken angesprochen, die mit dieser Technologie verbunden sind. Wie wird KI unser Leben, unsere Gesellschaft und unsere Wertvorstellungen verändern?
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ADHS - vier verflixte Buchstaben, die kontroverse Diskussionen auslösen und zu denen jeder eine Meinung hat, obwohl „nur“ 5 Prozent der Kinder tatsächlich betroffen sind. Für sie und ihre Familien sind sie allerdings lebensbestimmend.
Diese vier Buchstaben stehen derzeit für viele Missverständnisse, Mythen, sowie alternative Fakten.
Warum ist das so?
Wie kann es sein, dass diese so genannte „Modediagnose“ derart hitzige Debatten auslöst?
Ausgehend von ihrem Buch „Neuronengewitter“, das ehrlich und sehr persönlich von den Erfahrungen einer Familie mit zwei betroffenen Kindern berichtet (inklusive eines Vorwortes von Prof. Dr. Andreas Reif, Experte für adulte ADHS), möchte die Autorin Ursula Frühe nach einer Lesung eine offene Gesprächsrunde anbieten, um so manch einem der kursierenden Klischees auf die Schliche zu kommen und vor allem, um betroffene Familien zu stärken.
BILD: (c) Patmos Verlag
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Programmheft
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