
Kleine Tiere faszinieren Kinder. Auf der Wiese gibt es viele kleine Tiere: Da laufen Ameisen, fliegen und krabbeln Käfer und Bienen, manchmal sieht man auch Regenwürmer. Was kann man da alles entdecken – und wie kann das in Spielgruppen thematisiert werden?
An diesem Vormittag lernen Sie unterschiedliche Praxisbeispiele kennen, die leicht zu übernehmen sind. Weil man sich alles viel besser merken kann, wenn man selbst beteiligt ist, probieren wir viele Dinge gleich gemeinsam aus.
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Für viele Frauen und Männer ist Hausarbeit ein notwendiges Übel. Was könnte man/frau in der Zeit nicht alles Schöne machen …
Egal ob Mann oder Frau, jung oder schon älter, einzeln oder als Paar gemeinsam, mit oder ohne Kind/Kinder, erfahren oder noch unerfahren: Werden Sie erfolgreicher Haushaltsexperte / erfolgreiche Haushaltsexpertin und genießen Sie die eingesparte Zeit.
Wir zeigen Ihnen in netter, entspannter Runde mit ausreichend Spaß wie Sie …
- das „tägliche Chaos“ vermeiden
- Ihre Zeit besser einteilen
- beim Haushalten sparen
- schnelle, vollwertige Mahlzeiten zubereiten können
- Ihre Wohnung mit unseren Tipps effektiv sauber halten
An folgenden Terminen bekommen Sie praktische und wertvolle Anregungen:
Die Termine können auch einzeln besucht werden.
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Kloster Helfta (Foto: Ulrich Kloos)
Reiseverlauf (Änderung vorbehalten):
1. Tag: Fahrt ab Ulm-Wiblingen im Reisebus nach Erfurt, geführter Rundgang mit Außenbesichtigungen u. a. zum Architekturensemble von Dom und Severikirche, durch die Fußgängerzone mit den restaurierten Gebäuden. Hotelbezug für 4 Nächte im Kloster Helfta.
2. Tag: Ausflug nach Halberstadt. Stadtführung - Geschichte einer 1200-jährigen Stadt erleben - mit Außenbesichtigungen historischer Fachwerkhäuser, der Martinikirche. Gang zur Liebfrauenkirche. Freie Zeit. Führung durch den Dom.
3. Tag: Ausflug in die bekannte Fachwerk- und Silberstadt Quedlinburg, Führung in der mächtigen Stiftskirche St. Servatius, Zeit zur freien Verfügung.
4. Tag: Fahrt zum Benediktinerkloster zur Habsburg. Eigenständige Besichtigung des Kloster Huysburg, Rückfahrt nach Helfta. Auf Wunsch Fahrt nach Lutherstadt Eisleben und Möglichkeit zu eigenständigen Besichtigungen.
5. Tag: Ausflug in die Dom- und Hochschulstadt an der Saale nach Merseburg.Geführter Rundgang durch den Dom. Rückfahrt zum Ausgangspunkt der Reise.
Leistungen: Fahrt und Ausflüge im Fernreisebus mit erfahrenem Fahrer; Unterbringung im Kloster Helfta, im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/ WC; 4x Frühstück, 4x kaltes Abendessen, örtl. fachkundige Führungen, lt. Programm, Erfurt, Halberstadt, Dom Halberstadt inkl. Eintritt, Dom Quedlinburg inkl. Eintritt, Dom Merseburg inkl. Eintritt.
Die Reise hat auch eine geistlich-klösterliche Komponete. Das Kloster Helfta, gegründet von der Mystikerin Gertrud von Helfta, ist wieder aufgebaut und seit 1999 besiedelt von Cisterzienserinnen. Während des Aufenthalts ist es möglich morgens und abends an den Gebetszeiten und der morgendlichen Messe mit den Schwestern teilzunehmen.
*Preis p. P. im DZ: EUR 670 - bei 30 Personen. Sollte die Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen nicht erreicht werden, kann ReiseMission die Reise gemäß § 9 AGB spätestens am 21. Tag vor dem vereinbarten Reiseantritt absagen. Nicht enthalten: Trink- und weiteres Eintrittsgeld, Getränke, persönliche Ausgaben, evtl. Kraftstoffzuschlagserhöhungen. Bettensteuer. Kloster Huysburg bittet um eine Spende.
Bei Buchung wird eine Anzahlung von EUR 135 (zzgl. evtl. gebuchter Ver-sicherungsprämie) p. P. auf das Konto der Kath. KG St. Martin Wiblingen, IBAN: DE46 6305 0000 0007 6021 95, Verwendungszweck: "Romanik", fällig.
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Es werden Tugenden betrachtet, die aus den Exerzitien des Ignatius von Loyola abgeleitet und über den großen Mystiker hinaus in unseren Alltag hineinbuchstabiert werden. Alle genannten Haltungen verbindet eine passive Aktivität und aktive Passivität, alle sind nüchtern-trunken. Was verbindet sie noch? Was verbinden wir mit ihnen und was sie mit uns? Immer am dritten Dienstag des Monats.
Dienstag, 21.07.2026, 19.30 Uhr
Gelassene Gespanntheit
Sich dem Vielerlei um des Einen willen entziehen
Wer seinen Blick nach innen wendet, kehrt sich nicht von der Wirklichkeit ab, sondern entwickelt eine besondere Gespanntheit im Wirklichkeitsbezug. Dies umfasst Wachheit und Aufmerksamkeit, eine Hellhörigkeit auf das kleinste Geräusch hin, eine dauernde, gerne auch entspannte Gespanntheit und Überraschungsfähigkeit. Von Innen kommt eine Hinordnung und Ausrichtung auf das Wesentliche. Wer sich im Vielerlei verliert, sollte sich nach Ignatius mit diesen seinen „ungeordneten Anhänglichkeiten“ auseinandersetzen.
Weitere Termine:
Dienstag, 15.09.2026, 19.30 Uhr
Begrenztheitswertschätzung
Sich der Wunden als Hoffnungsluken bewusst werden
Ja, es gibt eine Würde der Wunden! Die Würde der Wunden ist unantastbar, und zwar in dem Sinne, dass niemand wegen seiner Wunden, Verletzungen, Arbeitslosigkeit, Depression usw. als ein Mensch mit weniger Wert gesehen werden darf. Der Mensch verliert seine Würde vor Gott auch im Leiden nicht. Wir stehen in der Gefahr, die Wunden rein negativ zu sehen und sie als Wertminderung menschlichen Lebens zu sehen. Das ist aber nicht der Blick und Maßstab Gottes. Er hat sogar eine besondere Wertschätzung für den Verwundeten.
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Für viele Frauen und Männer ist Hausarbeit ein notwendiges Übel. Was könnte man/frau in der Zeit nicht alles Schöne machen …
Egal ob Mann oder Frau, jung oder schon älter, einzeln oder als Paar gemeinsam, mit oder ohne Kind/Kinder, erfahren oder noch unerfahren: Werden Sie erfolgreicher Haushaltsexperte / erfolgreiche Haushaltsexpertin und genießen Sie die eingesparte Zeit.
Wir zeigen Ihnen in netter, entspannter Runde mit ausreichend Spaß wie Sie …
- das „tägliche Chaos“ vermeiden
- Ihre Zeit besser einteilen
- beim Haushalten sparen
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- Ihre Wohnung mit unseren Tipps effektiv sauber halten
An folgenden Terminen bekommen Sie praktische und wertvolle Anregungen:
Die Termine können auch einzeln besucht werden.
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Wir haben die Ewigkeit klein gemacht und unser irdisches Leben ewig. So wird alles schief. Wir sollten das Bewusstsein für die Weite der Ewigkeit neu stärken. Die Welt ist tief, und tief die Ewigkeit.
Donnerstag, 23.07.2026, 19.30 Uhr
Der ewige Gott als Schöpfer von Raum und Zeit
Wie die „alte“ Welt zum neuen Himmel und zur neuen Erde
Der österliche Lebensraum hat eine besondere Kontur. Wir sind geborgen im Freiraum der Hoffnung, weil Gott sich in Christus entborgen und uns in der Auferweckung seines Sohnes „einbirgt“ - in einem von ihm eröffneten, ja geschaffenen Raum. Gott ist ja nicht nur Schöpfer der Zeit, sondern auch des Raums.
Weitere Termine:
Dienstag, 22.09.2026, 19.30 Uhr
Die Wiederkunft Christi als vergessenes Glaubensgut
Warum sollte der Herr nicht schon morgen kommen?
Die Wiederkunft Christi ist weit weg von unserem heutigen Glaubensverständnis, aber fest verankert im Glaubensbekenntnis: „Er wird kommen zu richten die Lebenden und die Toten.“ Und in der Messe: „Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.“ Christus zeigt sich bei seiner Wiederkunft nicht nur innerlich, sondern so offen und deutlich, dass jeder ihn mit eigenen Augen kommen sieht (Offb 1,7 und Lk 21,27).
Dienstag, 20.10.2026, 19.30 Uhr
Was wenn die Gegenwart Ewigkeit wäre?
Die unendliche Würde des Augenblicks
In besonderen Momenten des Lebens kann die Zeit stillstehen. Von diesem „stehenden Jetzt“ sprach etwa der Mystiker Meister Eckhart. Ganz ähnlich der mystische begabte Ludwig Wittgenstein: „Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt.“ Während der Glaube den Blick über das Diesseits in die Ewigkeit hinein öffnet, gibt es aktuelle philosophische Ansätze, die für ein sinnvolles Leben nur eine beinahe heroische Anerkennung dieses einen endlichen Lebens fordern.
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Die Strecke ist zwischen 14 und 15 km lang und führt fast eben auf Wald-, Wiesen- und Feldwegen bei. Stationen sind die Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen, Unterkirchberg, Altheimer Wald und Unterweiler. Am Mittag oder am Abend gibt es eine Einkehrmöglichkeit in einem Wirtshaus. Der heilige Nikolaus, unter anderem Patron der Bäcker, verschenkte Brot und ließ von einem Schiff Korn für die notleidende Bevölkerung entladen, ohne dass dieses leerer wurde. Auf Ikonen wird er oft mit einer aufgeschlagenen Bibel dargestellt, auf deren offenen Seiten die Brotvermehrung nach dem Markusevangelium zu lesen ist.
An- und Abreise sind mit öffentlichem Verkehr möglich. Die Ulmer Nikolauskapelle liegt an der Endhaltestelle der Stadtbuslinie 4 „Wiblingen Friedhof“ oder kurzer Fußweg von Haltestelle „Kloster Wiblingen“ der Hauptstraße entlang Richtung Illerkirchberg, ebenso Haltestelle „Oberer Wirt“ des Landbusses 70.
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Nach einer grundlegenden Renovierung präsentiert sich das Diözesanmuseum Rottenburg in neuer Gestalt. Bei einer Führung werden das einmalige Museum und seine eindrucksvolle Sammlung lebendig. Hochwertige religiöse Kunst aus verschiedenen Epochen trifft hier auf die Moderne. Am Vormittag gibt es bei einem geführten Stadtspaziergang ein Kennenlernen mit Rottenburg, dem schwäbischen Rom.
Gemeinsame An- und Rückfahrt mit der Bahn (Abfahrt in Ulm 9.29 Uhr, Rückkunft im Ulm 18.51, planmäßig)
Bild: Neugestaltung der Dauerausstellung, Foto: Diözesanmuseum Rottenburg: https://dioezesanmuseum-rottenburg.de/
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Am Vorabend des Gedenktags des Ignatius geht es gewissermaßen als „Erste Vesper“ auf den Lebensweg des Ignatius von Loyola (1491-1556). Aktuelle Bilder aus dem Baskenland setzen die Lebensstationen des großen spanischen Mystikers in Szene. Die Originalschauplätze zeigen den kurvenreichen Weg des Ignatius: Seine Verletzung in Pamplona, die Bekehrung auf dem Krankenbett im Heimatschloss Loyola, eine schwere Depression in Manresa und am Montserrat sein Aufbruch in ein neues Leben. Die zweite Lebenshälfte spielt dann in Rom. Wolfgang Steffel erkundete mit einer Pilgergruppe vor Jahren die römischen und jüngst die spanischen Spuren direkt vor Ort und vertieft das Bilderleben und die ignatianische Spiritualität in selbst komponierten Liedern, eigenen Texten und Instrumentalmusik auf Gitarre, Mandoline, Geige und Mundharmonika.
Ab 21.00 Uhr Pilgerstammtisch je nach Witterung im Haus oder im Garten.
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Kalifornien wird vom Königsweg "El Camino Real" durchzogen. Entlang der Route reihen sich 21 alte Missionsstationen, errichtet unter spanischer Herrschaft. Vor 175 Jahren trat Kalifornien den USA bei, die vor 250 Jahren ihre Unabhängigkeit erklärten. In jenem Jahre 1776 wurde die Mission San Francisco gegründet, benannt nach dem vor 800 Jahren gestorbenen Franz von Assisi. Oliver Schütz hat in Kalifornien bei den Franziskanern studiert. Er präsentiert einen Gang durch ein faszinierendes Land und seine Geschichte.
Bild: Die Mission San Antonio in Kalifornien (Foto: Oliver Schütz)
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Programmheft
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