
Bischof-Sproll-Haus Ulm (Foto: keb/O. Schütz)
Das stattliche Gebäude in der Ulmer Olgastraße 137 wurde 1903 als Oberamt, Vorgänger des Landratsamts gebaut. Vor wenigen Jahren renoviert, ist es heute als Bischof-Sproll-Haus Sitz kirchlicher Dienste wie Caritas und Katholische Erwachsenenbildung. Das in Teilen denkmalgeschützte Ensemble bietet seit seiner Errichtung Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger und ist damit Teil des sozialen NetzWERKs. Die Führung lässt die Geschichte des Gebäudes lebendig werden und stellt Räume und Bereiche im Inneren vor. Beginn ist im Saal im Hof.
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Bild: Caritas Ulm-Alb-Donau
Trennung und Scheidung sind sowohl für Erwachsene als auch für Kinder ein tiefer Einschnitt in ihre Lebenssituation. Anhaltende Konflikte und Streit der Eltern stellen eine nicht zu unterschätzende Belastung für die kindliche und jugendliche Entwicklung dar. Heftige Gefühle wie Angst, Trauer, Wut, Schuld oder Scham begleiten diese Zeit der Krise. Wie können Sie als Mutter/ Vater in solch hoch belastenden Situationen gut für Ihre Bedürfnisse und die Ihrer Kinder sorgen? Sich als Elternteil mit diesen Themen auseinanderzusetzen, Erfahrungen, Gedanken und Gefühle mit anderen Betroffenen auszutauschen und durch inhaltliche Impulse neue Perspektiven zu entwickeln, darum geht es in diesem Gruppenangebot.
Weiterer Kurs:
3.11. / 10.11. / 17.11. / 24.11. / 1.12.2026
5 x dienstags von 16.00 bis 18.30 Uhr
Ulm, Psychologische Familien- und Lebensberatung, Spielmannsgasse 6
Leitung: Claudia Zerahn-Hartung und Johannes Bauer
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Die Früchte an den Bäumen reifen. Birnen, Zwetschgen und Äpfel schmecken nicht nur Kindern – auch Tiere finden sie sehr lecker. Vieles wird reif und wir können probieren, ob es uns schmeckt. Kleine Kinder erleben es oft das erste Mal, dass man essen kann, was da auf den Bäumen wächst – wie toll ist das denn?
An diesem Vormittag lernen Sie unterschiedliche Praxisbeispiele kennen, die leicht zu übernehmen sind. Weil man sich alles viel besser merken kann, wenn man selbst beteiligt ist, probieren wir viele Dinge gleich gemeinsam aus.
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Für alle, die ihren Glauben reflektieren wollen, fundierte Antworten auf zentrale Lebensfragen suchen oder in der Unübersichtlichkeit heutiger Sinnangebote nicht die Orientierung verlieren wollen, kann das Miteinander und Ineinander von theologischen und philosophischen Argumenten eine große Hilfe sein. Es wird die Denkgeschichte von der Antike über das Mittelalter und die Neuzeit bis heute verständlich durchschritten, mit besonderem Blick auf Denker, die Philosophie und Theologie in ihrem Werk in Beziehung setzen: Mit Platon und Plotin die Seele fliegen lassen; Seneca und Paulus als Zeit- und Denkgenossen der Gelassenheit; die gute Welt bei Augustinus und die beste aller Welten bei Leibniz; Thomas Aquin und Meister Eckhart über das Sein Gottes und sein Erkennen; Kierkegaard und Nietzsche als kritische Propheten; „christliche“ Philosophie bei Romano Guardini und Edith Stein; die verborgene Theologie bei Wittgenstein und Heidegger; Jean-Luc Nancys und Slavoj Zizeks gewagte Interpretationen des Christentums.
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(c) keb
Schulungen für Ehrenamtliche in Kirche, Verbänden und Gruppen
Format: A 1 - als Online-Schulung
Die Fälle sexuellen Missbrauchs in Kirchen, Vereinen und Schulen, die in den letzten Jahren ans Licht kamen, haben viele Menschen erschüttert und nachhaltig verunsichert. Was können wir tun, um Kinder, Jugendliche und andere Schutzbefohlene nachhaltig zu schützen und zu unterstützen? Und wie können wir eine Kultur der Achtsamkeit und Verantwortung etablieren?
Bei diesen Schulungen werden Ehrenamtlichen in Kirche, Verbänden und Gruppen wichtige Grundlagen zu Definition, Form, Häufigkeit und Folgen sexuellen Missbrauchs vermittelt. Außerdem soll sie eine Art Erste-Hilfe-Kasten mitbekommen: Was sind mögliche Warnsignale und Hinweise? Wie kann man im Verdachtsfall vorgehen? Wo gibt es Unterstützung und Hilfe?
Die Fortbildung wird im Rahmen der Schutzkonzepte für Gemeinden in der Diözese Rottenburg-Stuttgart anerkannt (kurzes Format A1: 1,5 Stunden, längeres Format A2: 3 Stunden). Teilnehmende erhalten eine Teilnahmebestätigung. Es gibt eine Teilnahmebegrenzung.
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Bild: Martina Liebendörfer
Kinder lieben es, wenn man ihnen Geschichten erzählt.
Für die Sprachentwicklung sind sie ein unerschöpflicher Schatz, denn Kinder lernen Sprache durch Sprechen und Erzählen.
Schon ganz kleine Kinder nehmen Geschichten und kurze Verse jedoch ganz anders wahr, wenn sie sie nicht nur hören, sondern auch sehen und erleben.
Wie kann es gelingen, so lebendig und anschaulich zu erzählen, dass auch schon kleine Kinder angesprochen werden und aktiv mitmachen können?
Dies kann mit unterschiedlichen Methoden sehr kreativ und unter Einbezug verschiedener Sinne geschehen. Erzählen kann man mit Figuren, Gegenständen, Symbolen, Bewegungen, Instrumenten, Liedern, Geräuschen, Schachtelgeschichten und vielem mehr. Nach einer kurzen theoretischen Einführung werden ganz konkrete Beispiele, die einen religiösen Bezug haben, vorgestellt.
Es werden außerdem Vorschläge gemacht, wie diese Geschichten mit Liedern, Fingerspielen und Bastelideen inhaltlich abgestimmt werden können.
Sie bekommen von allen Inhalten ein Skript.
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Die Stadt war im Dreißigjährigen Krieg weitgehend zerstört worden. Zwischen 1630 und 1634 starb die Hälfte der 5000 Einwohner. 444 Häuser und sechs Kirchen brannten nieder. Die Schutzengelkirche war bei einem Stadtbrand bis auf die Grundmauern zerstört, aber schon 1640 zur Wiederbenutzung eröffnet und 1662 neu eingewölbt worden. Die Giebel, die in Eichstätt und an vielen Orten wieder hochgezogen wurden, sind Sinnbild der Wiedererrichtung eines emporragenden Dreiecks, an dessen Spitze Gott wieder seinen Platz hat. Äußerer Aufbau dient innerer Auferbauung. In Angst und Enge gilt es, die Herzen der Menschen zu weiten und dazu Kuppeln zu bieten, die alles überwölben. Dies wird im Spiegel der wichtigsten Bauwerke der Stadt erschlossen.
Buszustiege in Eggingen, Wiblingen, Donaubad, Rosengasse, Böfingen, Seligweiler, dann nach Eichstätt
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(c) keb
Schulungen für Ehrenamtliche in Kirche, Verbänden und Gruppen
Format: A 2
Die Fälle sexuellen Missbrauchs in Kirchen, Vereinen und Schulen, die in den letzten Jahren ans Licht kamen, haben viele Menschen erschüttert und nachhaltig verunsichert. Was können wir tun, um Kinder, Jugendliche und andere Schutzbefohlene nachhaltig zu schützen und zu unterstützen? Und wie können wir eine Kultur der Achtsamkeit und Verantwortung etablieren?
Bei diesen Schulungen werden Ehrenamtlichen in Kirche, Verbänden und Gruppen wichtige Grundlagen zu Definition, Form, Häufigkeit und Folgen sexuellen Missbrauchs vermittelt. Außerdem soll sie eine Art Erste-Hilfe-Kasten mitbekommen: Was sind mögliche Warnsignale und Hinweise? Wie kann man im Verdachtsfall vorgehen? Wo gibt es Unterstützung und Hilfe?
Die Fortbildung wird im Rahmen der Schutzkonzepte für Gemeinden in der Diözese Rottenburg-Stuttgart anerkannt (kurzes Format A1: 1,5 Stunden, längeres Format A2: 3 Stunden). Teilnehmende erhalten eine Teilnahmebestätigung. Es gibt eine Teilnahmebegrenzung.
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Mit vielen Dingen, die wir normalerweise in den Müll werfen, kann man spielen. Kinder lieben Alltagsgegenstände – sie gehen völlig spielerisch damit um und haben immer wieder neue Ideen, was man damit so alles machen kann.
An diesem Vormittag lernen Sie unterschiedliche Praxisbeispiele kennen, die leicht zu übernehmen sind. Weil man sich alles viel besser merken kann, wenn man selbst beteiligt ist, probieren wir viele Dinge gleich gemeinsam aus.
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An Stationen befassen sich die Pilger mit dem Teilen in der Bibel. Jemandem etwas zu geben, von dem wir wieder etwas zurückwarten – das war in den Augen Jesu nichts Besonderes. Wir sind eingeladen, dass wir geben ohne zu zählen. Ein solches Geben und eine solche Hingabe ist ein i-Tüpfelchen im Leben. Wir müssen dabei nichts Außergewöhnliches tun, sondern nur das Gewöhnliche mit außergewöhnlicher Hingabe. Die Strecke ist sechs Kilometer und ohne Steigungen. Das Ende ist an der Basilika St. Martin (500 Meter vom Start entfernt). Danach gibt es Einkehrmöglichkeit zum Abendessen auf eigene Rechnung.
An- und Abreise sind mit öffentlichem Verkehr möglich. Die Ulmer Nikolauskapelle liegt an der Endhaltestelle der Stadtbuslinie 4 „Wiblingen Friedhof“ oder kurzer Fußweg von Haltestelle „Kloster Wiblingen“ der Hauptstraße entlang Richtung Illerkirchberg, ebenso Haltestelle „Oberer Wirt“ des Landbusses 70.
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Programmheft
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