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Werte und Werthaltungen prägen unser Denken, Handeln und unser Entscheiden.
Zugleich wird unser Selbstwert beeinflusst.
In diesem Seminar werden wir die eigene Haltung zu Werten reflektieren, unsere Werthaltung weiterentwickeln und eine wertschätzende Haltung sich selbst gegenüber und anderen gegenüber stärken.
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Selig, die Frieden Stiften - Jahresthema 2026 der Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft DRS
Leben für den Frieden
Trotz Gewalt und Unrecht den Frieden suchen
Donnerstag, 26.3.2026, 19.00 Uhr
Referentin: Dr. Sumaya Farhat-Naser, palästinensische Friedenspädagogin
Veranstalter: keb Kreis Tuttlingen
Anmeldung: www.keb-tuttlingen.de
Informationen zur Reihe und weitere Themen und Termine:
Die Sehnsucht nach Frieden ist so alt wie die Menschheit. Sie zeigt sich in Beziehungen, in unserer Sprache, in der Art, wie wir miteinander leben – und in der Hoffnung, dass Konflikte nicht das letzte Wort haben. Die biblische Verheißung „Selig sind, die Frieden stiften“ erinnert daran, dass Frieden kein Zustand ist, der einfach entsteht. Er braucht Menschen, die hinschauen, Verantwortung übernehmen und Wege der Verständigung eröffnen.
Mit Frieden im Fokus richten wir unseren Blick auf diese Wege: auf die kleinen und großen Schritte, auf Geschichten, Strategien und Perspektiven des Friedens. Wie gelingt es, Brücken zu bauen? Was hilft uns, Konflikte zu verstehen und zu transformieren? Und wie können wir selbst Teil eines friedvollen Miteinanders werden – mitten in einer Welt, die oft von Spannungen geprägt ist?
Diese Reihe lädt ein zum Austausch, zum Nachdenken und zum gemeinsamen Lernen. Denn Frieden beginnt dort, wo Menschen ihn bewusst gestalten.
Die Vorträge sind online live zugänglich über Zoom. Den Link erhält man kurz vor dem Termin nach Anmeldung beim jeweiligen Veranstalter. Anmeldungen bitte bis spätestens am Tag vor dem jeweiligen Termin.
Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 5 Euro pro Vortrag ist an den jeweiligen Veranstalter zu bezahlen.
FriedensFrauen Weltweit
Rolle von Frauen in Friedensprozessen
Mittwoch, 15.4.2026, 19.00 Uhr
Referentin: Carla Weymann, Friedensforscherin, Netzwerk FriedensFrauenWeltweit
Veranstalter: keb Rottweil
Anmeldung: info@keb-rottweil.de
Mit Kindern über Krieg reden.
Herausfordernde Situationen friedlich angehen
Montag, 27.4.2026, 19.00 Uhr
Referent: Klaus Luksch, Diplom-Psychologe und Erziehungsberater
Veranstalter: keb Kreis Schwäbisch Hall
Anmeldung: www.keb-sha.de
„Laudato si“ (Papst Franziskus) und die Zeichen der Zeit
Impulse der Umwelt- und Sozialenzyklika für Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Frieden
Mittwoch, 6.5.2026, 19.00 Uhr
Referent: Dr. Werner Veith, LMU München
Veranstalter: keb Göppingen
Anmeldung: www.keb-goeppingen.de
Counterspeech & Friedvolle Kommunikation auf Social Media
Dienstag, 12.5.2026, 19.00 Uhr
Referentinnen: Katharina Haugwitz, Medienpädagogin und Andrea Hettler, Digitale Bildung, beide Fachstelle Medien der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Veranstalter: keb Reutlingen
Anmeldung: www.keb-rt.de
Kriegstüchtig? Friedenstüchtig!
Impulse und Bausteine für die Friedensarbeit
Donnerstag, 11.6.2026, 19.00 Uhr
Referent: Dr. Richard Bösch, Referent für Friedensbildung, Geschäftsführer pax christi Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart
Veranstalter: keb Kreis Tuttlingen
Anmeldung: www.keb-tuttlingen.de
Rohrkrepierer
Hochrüstung demoliert den Sozialstaat
Donnerstag, 24.9.2026, 19.00 Uhr
Referent: Paul Schobel, seit über 50 Jahren Priester und Betriebsseelsorger
Veranstalter: keb Böblingen
Anmeldung: www.keb-boeblingen.de
Frieden für das Heilige Land
Herausforderungen und Perspektiven
Montag, 12. Oktober 2026, 19.30 Uhr
Referent: Dr. Nikodemus Schnabel OSB, Abt der Dormitio-Abtei, Jerusalem
Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau
Anmeldung: www.keb-ulm.de
Gibt es einen gerechten Krieg?
Mittwoch, 21.10.2026, 19.00 Uhr
Referent: Dr. Reinold Schmücker, Professor für Philosophie, Uni Münster
Veranstalter: keb Kreis Schwäbisch Hall
Anmeldung: www.keb-sha.de
Wie geht es dir mit der Wehrpflicht?
Ein Online-Abend im Format Sprechen & Zuhören
Montag, 16.11.2026, 19.00 Uhr
Referentin: Dr. Claudia Guggemos, Leiterin keb Bildungswerk Kreis Reutlingen, Moderatorin des Demokratieformats „Sprechen & Zuhören”
Veranstalter: keb Reutlingen
Anmeldung: www.keb-rt.de
Mehr als die Abwesenheit von Krieg:
Was die Bibel unter Frieden versteht
Donnerstag, 10.12.2026, 19.00 Uhr
Referent: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau
Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau
Anmeldung: www.keb-ulm.de
Die keb-Online-Reihe findet unter dem Jahresthema 2026 „Selig, die Frieden stiften“ der Hauptabteilung XI Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt.
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Palmsonntag, 29. März 2026, 17.00 Uhr,
Nikolauskapelle, Neue Str. 102, Ulm
Klagewellen auf Mandoline
Johann Sebastian Bachs traurigste Weisen
Wolfgang Steffel kombiniert aus Bachscher Musik eine instrumentale Passion, die das Dunkel des Leidens Jesu, seine Anfechtung und Aussetzung, wie einen Rubinstein tief rot leuchten lässt. Viele Edelsteine stehen nach geistlicher Deutung in Bezug zur Passion. Der sanfte Glanz auf Rubin, Heliotrop oder Karfunkelstein (alle dunklen Steine symbolisieren das Leiden) deutet auf Ostern voraus – so auch in der Musik, in der schon Osterlicht schimmert. So darf die „Schwarze Perle“ aus den Goldberg-Variationen (das Adagio Nr. 25) ebenso wenig fehlen, wie eine Bearbeitung der Arie „Erbarme dich“ aus der Matthäuspassion.
Mandoline und Impulse: Dr. Wolfgang Steffel
Karfreitag, 03.04.2026, 19.00 Uhr,
Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof)
Der schmerzhafte Rosenkranz aus Bibers Sonaten auf Mandoline
„Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat“
Ignaz Heinrich Franz Biber (1644-1704) hat den Rosenkranzgesätzen in seinen Mysterien-Sonaten ein musikalisches Denkmal gesetzt. Die für Geige komponierten Episoden entfalten auf der Mandoline eine meditative Sanftheit. In Impulsen wird das berühmte Anima Christi-Gebet mitgeführt und ausgelegt: „Seele Christi, heilige mich, Leib Christi, rette mich, Leiden Christi, stärke mich.“ Dazu kommen die traurigsten Weisen von John Dowland. Denn: Semper Dowland, semper dolens – Immer Dowland, immer traurig!
Mandoline und Impulse: Dr. Wolfgang Steffel
Freitag, 11.09.2026, 19.00 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm
Gestrichen und gezupft: Violine und Mandoline im Dialog
Mit einer kleinen Philosophie nach Martin Buber
Die unterschiedliche Klangerzeugung – die Geige mit dem Bogen gestrichen, die Geige des Arbeiters, die Mandoline, mit Plektrum gezupft – stehen für zwei Seiten der menschlichen Identität. Wir leben im Zwischen von punktuellen Ereignis-Momenten und beharrlicher durchgehender Konstanz. Dies alles als Mit- und Ineinander, denn auch die Geige wird im Pizzicato gezupft und die Mandoline lässt im Tremolo Töne lang liegen. Elemente einer Philosophie nach Martin Buber vertiefen das musikalische Erleben: „Geist ist nicht im Ich, sondern zwischen Ich und Du. Er ist nicht wie das Blut, das in dir kreist, sondern wie die Luft, in der du atmest.“
Violine: Uli Hahnel
Mandoline und Impulse: Dr. Wolfgang Steffel
Sonntag, 20.09.2026, 17.00 Uhr,
Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof)
zartbesaitet - Renaissance- und Barockmusik auf Zupfinstrumenten
Mit Hinweisen zur Geschichte der Laute und zur Theologie der Engel
Auf Mandoline, Renaissancelaute, Barockgitarre und Barocklaute erklingt Musik des 16. bis 18. Jahrhunderts. Solistisch und in Duetten widmet sich das Ensemble manus musica den Inventionen und Goldberg-Variationen Bachs, dem Lautenwerk von Silvius Leopold Weiss sowie John Dowlands. Ignaz Biber bringt in seinen Rosenkranzsonaten die Schutzengel und die österlichen Engel am Grab motivisch ausdrucksstark zum Schwingen. Impulse nehmen Bezug auf die Spiritualität der Himmelsboten und die Entwicklung der verwendeten Instrumente.
Ensemble „manus musica“:
Ulrich Brauchle (Lauten, Gitarren, Mandoline)
Dr. Wolfgang Steffel (Mandoline und Impulse)
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Das Wort „Fuge“ soll zu einem vertieften Verständnis des Glaubens helfen. Einerseits ist die Fuge ein Zwischenraum, die Fugen bei den Kacheln im Badezimmer etwa. Die Fuge schafft „Spiel“. Dann ist die „Fuge“ auch eine musikalische Form, lateinisch fuga = Flucht, weil in der Fuge wie in einem Kanon die Stimmen rasch aufeinanderfolgen. So wird die Fuge musikalisch sogar caccia (Jagd) genannt. Diese stellt uns die Frage, wem und was wir in der Fastenzeit nachjagen und eben nicht nachjagen wollen. Beide Wortbedeutungen von Fuge können Brücken zur Nachfolge Christi schlagen. Dazu wird die Matthäuspassion vom Ölberggarten über die Gefangennahme, das Verhör vor dem Hohen Rat bis zur Verleugnung des Petrus meditativ abgeschritten.
Begleitheft
Ein Begleitheft für die Tage vom Zweiten Fastensonntag (01.03.2026) bis zum Ostersonntag (05.04.2026) mit Impulsen für jeden Tag wird kostenlos per Post oder per Mail im PDF-Format zugeschickt. Zusätzlich gibt es drei hybride Online-Vorträge mit Telefonmöglichkeit oder Präsenzteilnahme. Anforderung des Begleitheftes über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
Vorträge zum geistlichen Weg
HYBRID (vor Ort und online übertragen)
Dienstag, 31.03.2026, 19.00 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm
Die „Fuge“ als Wunden, Risse und Luken der Hoffnung
Suche Frieden und jage ihm nach (Ps 34,15) (Abschlussabend)
In Fugen und Rissen im Asphalt oder Beton können Pflanzen wachsen, ein Symbol für Leben auch gegen Widerstände. Wenn Menschen ohne Selbstmitleid Wunden annehmen, können diese zu „Luken der Hoffnung“ (Papst Franziskus) werden. „Da ist ein Riss in allen Dingen, so kommt das Licht herein“ schrieb und sang der kanadische Musiker und Dichter Leonhard Cohen. In den Brüchen des Lebens kann sich neuer Aufbruch ereignen.
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Angebote für Trauernde in Ehingen
Information, Kontakt, Anmeldung:
Hospizgruppe Ehingen, Hehlestraße 2, Ehingen
Tel. 07391 / 754176
E-Mail: hospizgruppe.ehigen@drs.de
www.hospizgruppe-ehingen.de
Angebote für Trauernde in der Region Iller-Weihung
Information, Kontakt, Anmeldung:
Hospizgruppe Iller-Weihung, Schulstraße 21, Regglisweiler
Tel: 0174-2006689
E-Mail: b.mueller@sozialstation-iller-weihung.de
www.hospizgruppe-iw.de
Angebote für Trauernde in der Region Erbach, Donau-Schmiechtal
Information, Kontakt, Anmeldung:
Hospizgruppe Donau-Schmiechtal
Schlossstraße 29, Erbach
Tel: 07305/9355199
E-Mail: Hospizgruppe.Donau-Schmiechtal@t-online.de
www.hospiz-donau-schmiechtal.de
Angebote für Trauernde in Ulm-Wiblingen
Information, Kontakt, Anmeldung:
Pfarramt St. Martin
Tel. 0731/41223
E-Mail: Stmartin.ulm@drs.de
www.ulm-basilika.de
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Vorschau 14 Tücher (c) keb/Marianne Hollenstein
Die neue Installation von Marianne Hollenstein in der Ulmer Wengenkirche knüpft an die Tradition der Hungertücher an, die in der Fastenzeit in Kirchen aufgehängt werden. Die Zahl 14 verweist auf die Stationen des Kreuzwegs, die traditionell zur Ausstattung einer Kirche und zur Feier der Karwoche gehören. Die modernen Kunstwerke regen zu einer Auseinandersetzung mit Fastenzeit und Passion an.
Spirituelle Finissage: Gründonnerstag, 2. April 2026, 18.00 Uhr
Kunst - Live-Painting - Musik - Tanz - Impulse
Kunst, Live-Painting: Marianne Hollenstein
Tanz, Performance: Gaëtan Chailly
Musik, Geige: Rita Nakad, Orgel: Dr. Andreas Weil
Impulse: Dr. Oliver Schütz
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Bild: Kirchengemeinde St. Martin, Unterkirchberg
Wir laden alle Familien zu einem Kreuzweg ein, der für Kinder verständlich und anrührend gestaltet ist. Die Ministranten stellen einzelne Stationen der Passion in kurzen Szenen dar.
Alle anderen Kinder sind ebenfalls beteiligt: sie erhalten kleine Symbole, die zu den einzelnen Stationen passen.
So entsteht ein gemeinsamer Weg, bei dem die Kinder sehen, hören und mitgestalten.
Die Passion wird für sie greifbar und nahe.
Wir freuen uns auf die Teilnahme der Familien – alle sind willkommen.
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Herzliche Einladung an alle, die Freude an neuen bewegenden Erfahrungen haben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte bequeme Schuhe mitbringen. Beim gemeinsamen Mittagessen wollen wir unsere mitgebrachten Speisen miteinander teilen. Getränke und Geschirr sind vorhanden.
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Dienstag, 14. April 2026, 10.00 – 11.30 Uhr
Ort: Haus der Begegnung Ulm
Künstliche Intelligenz: Fluch oder Segen?
Chancen von KI nutzen – Risiken verstehen
Referent: Dr. Oliver Schütz
Was ist Künstliche Intelligenz (KI) und wie funktioniert sie? Wir schauen auf die Chancen, die KI bietet, aber auch auf die Risiken, die mit dieser Technologie verbunden sind. Wie wird KI unser Leben und unsere Gesellschaft, Wertvorstellungen und Religion verändern?
Die nächsten Termine:
Dienstag, 12. Mai 2026, 10.00 – 11.30 Uhr
Ort: Museum Brot und Kunst, Salzstadelgasse 10, Ulm
Anmeldung: erforderlich bei der keb
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
Führung durch das Museum Brot und Kunst
Referent: Dr. Oliver Schütz
Kunst ist Nahrung für die Seele. Bei einem Gang durch das Museum Brot und Kunst stellt Dr. Oliver Schütz interessante Werke aus unterschiedlichen Epochen vor.
Dienstag, 16. Juni 2026, 10.00 – 11.30 Uhr
Ort: Haus der Begegnung Ulm
Was hat die Kirche dazugelernt?
Ein Blick auf die Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt in der evangelischen Kirche in Württemberg
Referent: Pfarrer Gerald Aichinger
Die ForuM-Studie zur sexualisierten Gewalt in der evangelischen Kirche hat neue Aufmerksamkeit für das Thema gebracht. Seit Jahren werden aber auch Maßnahmen zur Prävention entwickelt, die in den Kirchengemeinden umgesetzt und jetzt in Schutzkonzepten festgehalten werden. Pfarrer Gerald Aichinger kommt mit Ihnen ins Gespräch über die Maßnahmen und den Kulturwandel, den sie begleiten.
Dienstag, 14. Juli 2026, 10.00 – 11.30 Uhr
Ort: Bischof-Sproll-Haus Ulm
Happy birthday, America!
Ein virtueller Besuch im Westen der USA
Referent: Dr. Oliver Schütz
Vor 250 Jahren wurden die Vereinigte Staaten von Amerika gegründet, aber auch die Stadt San Francisco in Kalifornien. Oliver Schütz hat dort gelebt und führt mit Bildern durch ein
faszinierendes Land und seine Geschichte.
INFORMATIONEN ZUR ÖKUMENISCHEN REIHE:
Das ist Matinee & Tee: Anregungen bekommen. Etwas in aller Ruhe bedenken. Weltoffen und persönlich. Sich für zwei Stunden aus dem Trubel ausklinken bei Kaffee oder Tee und Brezeln. Eingeladen sind alle, die sich am Vormittag Zeit für sich und Themen aus Religion, Gesellschaft und Kultur nehmen. Wir laden Sie herzlich ein: Andrea Luiking (Haus der Begegnung), Dr. Oliver Schütz (keb), Viktoria Fahrenkamp und Gerald Aichinger (Evangelisches Bildungswerk).
Einmal im Monat am Dienstagvormittag, 10.00 bis 11.30 Uhr.
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Fortbildungen für Mitarbeitende in der Seniorenarbeit mit Anregungen für die Arbeit, Begegnung und Austausch.
Vorankündigung: Ökumenische Bildungstage für Mitarbeitende in der Seniorenarbeit
Kloster Untermarchtal, 10. – 12. Juli 2026
Bild: keb/KI
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Programmheft
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