
Körper, Geist und Seele - Innen und Außen - alles ist verbunden durch den Atem. Die Kurse bieten leicht auszuführende Körperübungen, die sich gut in den Alltag integrieren lassen. Sie fördern die Lebenskraft, Präsenz, Gelassenheit und Kreativität. Nach Prof. Ilse Middendorf.
Kurs 1 - montags 9.00 - 10.30 Uhr:
14.9. / 28.9. / 12.10. / 19.10. / 2.11. / 9.11. / 16.11. / 23.11. / 30.11. / 7.12. / 14.12. 2026
Kurs 2 - donnerstags 9.00 - 10.30 Uhr:
17.9. / 8.10. / 15.10. / 22.10. / 26.11. / 3.12. / 10.12.2026
Kurs 3 - dienstags 17.30 - 19.00 Uhr:
15.9. / 29.9. / 13.10. / 20.10. / 3.11. / 10.11. / 17.11. / 24.11. / 8.12. / 15.12. 2026
Einstieg jederzeit möglich. Bitte kleiden Sie sich bequem und bringen Sie Socken mit.
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ULM-MITTE
Frauen-Treff St. Georg
Dienstags 9.00 – 11.00 Uhr
Ulm, Gemeindehaus St. Georg, Beethovenstr. 1
Dienstag, 15.9.2026
„Die Sprache der Blumen“ mit Marianne Rudhard
Dienstag, 06.10.2026
„Streifzüge durch´s Schwabenländle“ mit Hildegard Vogelmann
Dienstag, 03.11.2026
„Sperrige Texte in der Bibel“ mit Pfarrer Thomas Breitkreuz
Dienstag, 01.12.2026
„Fräulein Fabelhaft erzählt …" mit Maria Wenning
ULM-SÖFLINGEN
Frauenseminar Söflingen
Mittwochs, 9.00 - 11.00 Uhr
Ulm-Söflingen, Pfarrheim, Harthauser Str. 36
Mittwoch, 16.9.2026
„Fledermäuse – Lautlose Jäger der Nacht“ mit Dr. Anna Vogeler
Mittwoch, 14.10.2026
„Die Kunst als Therapie“ mit Alexandra Danner-Weinberger von der Universität Ulm
Mittwoch, 11.11.2026
„Humorvolle schwäbische Geschichten und Gedichte“ mit Otto Schempp
Mittwoch, 09.12.2026
„Die heilige Familie“ mit Dr. Oliver Schütz
ULM-ESELSBERG
Frauenseminar Treff 2000 St. Maria Suso
Dienstags, 9.00 – 11.00 Uhr
Ulm-Eselsberg, Suso-Gemeindehaus, Mähringer Weg 51
Dienstag, 10.11.2026
„Aber schön war es doch“ über Hildegard Knef mit Anne Pröbstle
Dienstag, 15.12.2026
„Die Weihnachtskrippe“ mit Monika Speidel
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Es werden Tugenden betrachtet, die aus den Exerzitien des Ignatius von Loyola abgeleitet und über den großen Mystiker hinaus in unseren Alltag hineinbuchstabiert werden. Alle genannten Haltungen verbindet eine passive Aktivität und aktive Passivität, alle sind nüchtern-trunken. Was verbindet sie noch? Was verbinden wir mit ihnen und was sie mit uns? Immer am dritten Dienstag des Monats.
Dienstag, 15.09.2026, 19.30 Uhr
Begrenztheitswertschätzung
Sich der Wunden als Hoffnungsluken bewusst werden
Ja, es gibt eine Würde der Wunden! Die Würde der Wunden ist unantastbar, und zwar in dem Sinne, dass niemand wegen seiner Wunden, Verletzungen, Arbeitslosigkeit, Depression usw. als ein Mensch mit weniger Wert gesehen werden darf. Der Mensch verliert seine Würde vor Gott auch im Leiden nicht. Wir stehen in der Gefahr, die Wunden rein negativ zu sehen und sie als Wertminderung menschlichen Lebens zu sehen. Das ist aber nicht der Blick und Maßstab Gottes. Er hat sogar eine besondere Wertschätzung für den Verwundeten.
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Meditativer Tanz, das sind einfache, ruhige oder auch beschwingte Kreistänze, die in die eigene Mitte kommen lassen. Sie schaffen die Möglichkeit zur Ruhe zu finden, Kraft schöpfen und in Einklang mit sich, dem eigenen Körper, mit der Gruppe und dem ganzen Umfeld zu kommen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Mittwochsgruppen
14.10. / 11.11. / 25.11. / 9.12.2026 / 13.01. / 27.01. / 10.02. / 24.02.2027
Es werden 2 Kurse angeboten, beide am gleichen Tag:
Kurs 1 von 16.30 bis 18.00 Uhr
Kurs 2 von 19.00 bis 20.30 Uhr
Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, zu welcher Uhrzeit Sie teilnehmen möchten.
Ulm, Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Saal im Hof
Leitung: Dorothée Ignat, Blaustein
Teilnehmerbeitrag 64 € (für 8 Termine)
Anmeldeschluss: 2.10.2026. Nach Anmeldeschluss erhalten Sie ein Bestätigungsschreiben mit den Kontodaten, damit die Teilnahmegebühr im Vorab überwiesen werden kann.
Donnerstagsgruppe
17.09. / 15.10. / 26.11. / 10.12.2026
19.30 - 21.00 Uhr
Neu-Ulm, in den „Atemräumen“, An der Schießmauer 26
Leitung: Margaretha Zipplies, Neu-Ulm
Teilnehmerbeitrag: 32 € (für 4 Termine)
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Bild: Caritas Ulm-Alb-Donau
Trennung und Scheidung sind sowohl für Erwachsene als auch für Kinder ein tiefer Einschnitt in ihre Lebenssituation. Anhaltende Konflikte und Streit der Eltern stellen eine nicht zu unterschätzende Belastung für die kindliche und jugendliche Entwicklung dar.
Heftige Gefühle wie Angst, Trauer, Wut, Schuld oder Scham begleiten diese Zeit der Krise.
Wie können Sie als Mutter/ Vater in solch hoch belastenden Situationen gut für Ihre Bedürfnisse und die Ihrer Kinder sorgen?
Sich als Elternteil mit diesen Themen auseinanderzusetzen, Erfahrungen, Gedanken und Gefühle mit anderen Betroffenen auszutauschen und durch inhaltliche Impulse neue Perspektiven zu entwickeln, darum geht es in diesem Gruppenangebot.
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Bild: keb-Ulm / Sarah Scharpf
Schon immer war die Heirat von Mann und Frau ein ganz besonderer Schritt im Leben.
Romantisch sollten Liebe und Hochzeit sein, die Ehe für immer halten.
Wen wundert’s, daß es hierzu jede Menge Lebensweisheiten, gutgemeinte Ratschläge und jahrhundertealte Traditionen gibt.
Wer aber kennt die Sprache der Blumen, raffinierte Rezepte für zauberhafte Liebesorakel?
Diese und weitere Geheimnisse rund um Liebe, Haus, Hof und Eheglück werden bei dieser spritzigen Führung gelüftet!
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Seit frühen Zeiten und ganz besonders heute wieder sehnt sich die Menschheit nach Frieden: Frieden zwischen Völkern und Staaten, Frieden in der Gesellschaft, Frieden in unserer unmittelbaren Umgebung und in uns selber, Frieden zwischen Mensch und Natur.
An diesem literarisch-musikalischen Abend kommen Gedichte, kurze Prosatexte und Musikstücke zum Thema Friede zu Gehör.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Ulmer Friedenswochen
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Die Früchte an den Bäumen reifen. Birnen, Zwetschgen und Äpfel schmecken nicht nur Kindern – auch Tiere finden sie sehr lecker. Vieles wird reif und wir können probieren, ob es uns schmeckt. Kleine Kinder erleben es oft das erste Mal, dass man essen kann, was da auf den Bäumen wächst – wie toll ist das denn?
An diesem Vormittag lernen Sie unterschiedliche Praxisbeispiele kennen, die leicht zu übernehmen sind. Weil man sich alles viel besser merken kann, wenn man selbst beteiligt ist, probieren wir viele Dinge gleich gemeinsam aus.
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Wir haben die Ewigkeit klein gemacht und unser irdisches Leben ewig. So wird alles schief. Wir sollten das Bewusstsein für die Weite der Ewigkeit neu stärken. Die Welt ist tief, und tief die Ewigkeit.
Dienstag, 22.09.2026, 19.30 Uhr
Die Wiederkunft Christi als vergessenes Glaubensgut
Warum sollte der Herr nicht schon morgen kommen?
Die Wiederkunft Christi ist weit weg von unserem heutigen Glaubensverständnis, aber fest verankert im Glaubensbekenntnis: „Er wird kommen zu richten die Lebenden und die Toten.“ Und in der Messe: „Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.“ Christus zeigt sich bei seiner Wiederkunft nicht nur innerlich, sondern so offen und deutlich, dass jeder ihn mit eigenen Augen kommen sieht (Offb 1,7 und Lk 21,27).
Weitere Termine:
Dienstag, 20.10.2026, 19.30 Uhr
Was wenn die Gegenwart Ewigkeit wäre?
Die unendliche Würde des Augenblicks
In besonderen Momenten des Lebens kann die Zeit stillstehen. Von diesem „stehenden Jetzt“ sprach etwa der Mystiker Meister Eckhart. Ganz ähnlich der mystische begabte Ludwig Wittgenstein: „Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt.“ Während der Glaube den Blick über das Diesseits in die Ewigkeit hinein öffnet, gibt es aktuelle philosophische Ansätze, die für ein sinnvolles Leben nur eine beinahe heroische Anerkennung dieses einen endlichen Lebens fordern.
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Hasskommentare, aggressive Diskussionen und verletzende Sprache gehören leider zum Alltag in sozialen Medien. Viele Menschen möchten dem etwas entgegensetzen – wissen aber nicht genau wie. Der Online-Workshop „Counterspeech & friedvolleKommunikation“ stärkt alle, die in sozialen Netzwerken mitreden, Zivilcourage zeigen oder Online-Gesprächskultur positiv beeinflussen wollen.
In diesem Workshop erfahren Sie, wie Hassrede entsteht, welche Formen sie annehmen kann und welche Wirkung sie auf Betroffene und Mitlesende hat. Sie lernen praxiserprobte Strategien der Counterspeech kennen – also Wege, auf Hass oder Abwertungzu reagieren, ohne selbst anzugreifen oder zu eskalieren.
Inhalte sind Grundlagen wirksamer Counterspeech, deeskalierende und wertschätzende Kommunikationsmethoden, Praxisübungen in Kleingruppen sowie Beispiele aus Social Media. Zielgruppe sind Menschen, die Hass im Netz begegnen und konstruktivdamit umgehen möchten.
Information und Anmeldung zur Veranstaltung über diesen Link auf der Internetseite der keb Reutlingen
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Die Flyer können unten als PDF heruntergeladen werden.
Programmheft
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