![Bild: Abt Nikodemus Schnabel, Dormitio-Abtei Jersualem, Bild: Dormitio [www.dormitio.net]](https://keb-ulm.de/ic_web_image/icbm_plugin_image/ic_course_img/Img_1639_260803_085604.jpg)
Abt Nikodemus Schnabel, Dormitio-Abtei Jersualem, Bild: Dormitio [www.dormitio.net]
Frieden für das Heilige Land
Herausforderungen und Perspektiven
Montag, 12. Oktober 2026, 19.30 Uhr
Das Heilige Land ist von Krieg, Angst und verhärteten Fronten geprägt. Abt Nikodemus Schnabel OSB erlebt diese Wirklichkeit aus nächster Nähe. Der in Stuttgart geborene Benediktiner leitet die Dormitio-Abtei auf dem Jerusalemer Zionsberg und das Priorat Tabgha am See Gennesaret.
Er berichtet vom Alltag der Menschen in Israel und Palästina, von der Situation der Christinnen und Christen in Jerusalem, im Westjordanland und in Gaza – und von der Frage, wie Versöhnung und friedliches Zusammenleben dennoch möglich bleiben können.
Referent: Dr. Nikodemus Schnabel OSB, Abt der Dormitio-Abtei, Jerusalem
Moderation: Dr. Oliver Schütz, keb Ulm-Alb-Donau
Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau
in der Online-Reihe Frieden im Fokus der keb in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Informationen zur Reihe und weitere Themen und Termine:
Die Sehnsucht nach Frieden ist so alt wie die Menschheit. Sie zeigt sich in Beziehungen, in unserer Sprache, in der Art, wie wir miteinander leben – und in der Hoffnung, dass Konflikte nicht das letzte Wort haben. Die biblische Verheißung „Selig sind, die Frieden stiften“ erinnert daran, dass Frieden kein Zustand ist, der einfach entsteht. Er braucht Menschen, die hinschauen, Verantwortung übernehmen und Wege der Verständigung eröffnen.
Mit Frieden im Fokus richten wir unseren Blick auf diese Wege: auf die kleinen und großen Schritte, auf Geschichten, Strategien und Perspektiven des Friedens. Wie gelingt es, Brücken zu bauen? Was hilft uns, Konflikte zu verstehen und zu transformieren? Und wie können wir selbst Teil eines friedvollen Miteinanders werden – mitten in einer Welt, die oft von Spannungen geprägt ist?
Diese Reihe lädt ein zum Austausch, zum Nachdenken und zum gemeinsamen Lernen. Denn Frieden beginnt dort, wo Menschen ihn bewusst gestalten.
Die Vorträge sind online live zugänglich über Zoom. Den Link erhält man kurz vor dem Termin nach Anmeldung beim jeweiligen Veranstalter. Anmeldungen bitte bis spätestens am Tag vor dem jeweiligen Termin.
Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 5 Euro pro Vortrag ist an den jeweiligen Veranstalter zu bezahlen.
Gibt es einen gerechten Krieg?
Mittwoch, 21.10.2026, 19.00 Uhr
Referent: Dr. Reinold Schmücker, Professor für Philosophie, Uni Münster
Veranstalter: keb Kreis Schwäbisch Hall
Anmeldung: www.keb-sha.de
Wie geht es dir mit der Wehrpflicht?
Ein Online-Abend im Format Sprechen & Zuhören
Sonntag, 15.11.2026, 19.00 Uhr
Referentin: Dr. Claudia Guggemos, Leiterin keb Bildungswerk Kreis Reutlingen, Moderatorin des Demokratieformats „Sprechen & Zuhören”
Veranstalter: keb Reutlingen
Anmeldung: www.keb-rt.de
Mehr als die Abwesenheit von Krieg:
Was die Bibel unter Frieden versteht
Donnerstag, 10.12.2026, 19.00 Uhr
Referent: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau
Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau
Anmeldung: www.keb-ulm.de
Die keb-Online-Reihe findet unter dem Jahresthema 2026 „Selig, die Frieden stiften“ der Hauptabteilung XI Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt.
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Als Franziskus vor genau 800 Jahren starb, soll er die Wundmale Jesu an seinem Leib getragen haben. Den Fragen rund um diese und andere Begebenheiten aus dem Leben des berühmten und beliebten Heiligen geht diese Matinee nach.
Im Rahmen der ökumenischen Vormittagsreihe "Matinee & Tee":
Das ist Matinee & Tee: Anregungen bekommen. Etwas in aller Ruhe bedenken. Weltoffen und persönlich. Sich für zwei Stunden aus dem Trubel ausklinken bei Kaffee oder Tee und Brezeln.
Eingeladen sind alle, die sich am Vormittag Zeit für sich und Themen aus Religion, Gesellschaft und Kultur nehmen. Wir laden Sie herzlich ein: Andrea Luiking (Haus der Begegnung), Dr. Oliver Schütz (keb), Viktoria Fahrenkamp und Gerald Aichinger (Evangelisches Bildungswerk).
Einmal im Monat am Dienstagvormittag, 10.00 bis 11.30 Uhr in Ulm. Abwechselnd im Haus der Begegnung am Grünen Hof und im Bischof-Sproll-Haus (keb) in der Olgastraße 137.
Die Veranstaltungen der Reihe finden Sie hier.
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Bei den Treffen im Frühjahr beschäftigten wir uns mit den Elementen Erde und Wasser. Im Herbst werden wir die Symbole Feuer und Luft tiefer gehend betrachten.
Das Element Feuer steht für Energie, Begeisterung, Leidenschaft und Kreativität. Es wird als eine Kraft gesehen, die Wärme und Licht spendet und damit Leben ermöglicht.
Weder sichtbar noch greifbar und doch lebenswichtig ist das Element Luft. Es dient als Sinnbild für Freiheit, Fantasie, Wissen, Ideen, die Kraft Gottes und die Verbindung zwischen Himmel und Erde.
Neben Impulsen und kurzen Aktivitäten bleibt Zeit für Gespräche und regen Austausch. Dazu laden wir Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen.
Bild: keb/KI
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Bild: Canva pro
Miteinander Singen ist eine der ältesten Formen der Kommunikation.
Circle Singing ist eine einfache, spielerische und fehlerfreundliche Form des Singens, die Freude und Gemeinschaft fördert.
Gemeinsam entdecken wir Neues über Atmung und Körper, probieren die eigene Stimme aus und erleben Verbindung und Begegnung im Singen von Kanons und Circlesong-Improvisationen.
Genießen Sie das miteinander Klingen wie auch die geteilte Stille, das Eintauchen in den Moment, den Raum und das Singerlebnis mit den Menschen im Kreis.
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Bequeme Kleidung ist von Vorteil.
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Bild: Pixabay
Eine ausgewogene Ernährung und gemeinsame Mahlzeiten sind wichtig für die körperliche und soziale Entwicklung von Kindern. Das umzusetzen ist nicht immer ganz einfach – es gibt aber ein paar kleine Tipps und Tricks, wie selbst Frühstücksmuffel, Obst- und Gemüseverweigerer & Co dazu gebracht werden können, doch mal zuzugreifen. Dieser Abend soll Ihnen wissenschaftlich fundierte Hintergrundinformationen und einfach umsetzbare Ideen für ein paar einfache, aber wichtige Aspekte gesunder Ernährung für die ganze Familie geben, um schon früh gesunde (Ess-) Gewohnheiten zu etablieren.
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Eine pastoraltheologische Trilogie über Lebens- und Glaubensformen heute
Die Beziehung zwischen Farbe und Form wird in dieser losen Trilogie von Veranstaltungen zur Metapher dafür, über das Wechselspiel von Form und Leben überhaupt nachzudenken und dies für eine die Gestaltung des persönlichen und gemeinschaftlichen Glaubenslebens fruchtbar zu machen.
Donnerstag, 15.10.2026, 15.00 Uhr
Kunsthalle Sammlung Weishaupt, Hans-und-Sophie-Scholl-Platz 1, 89073 Ulm
„Wenn Farben Formen finden“
Werke aus der Sammlung Weishaupt in der aktuellen Ausstellung
Nach Art einer „Schule des Sehens“ führt Dr. Andrea El-Danasouri durch die Ausstellung. Sie versteht sich als Kunstvermittlerin: Wie gehe ich mit Kunst um? Das Quadrat als Archteypus für die Welt ist als Form in der Werkschau dominant: Wie aber über Welt hinaus? Und wie in der Welt stehend über Welt hinaus? Schwerpunkte sind die Wechselwirkungen von Farbe zu Kontext, optische Illusionen und Wege in die Abstraktion. Außerdem wird Farbe in Analogie zum Kosmos betrachtet sowie christlich interpretiert.
Führung durch Frau Dr. Andrea El-Danasouri, Religionswissenschaftlerin und promovierte Kunsthistorikerin
Kosten: € 6 für den Eintritt
Anmeldung beim Dekanat, Tel. 0731 9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
Weitere Veranstaltungen:
HYBRID Freitag, 20.11.2026, 18.00 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, 89073 Ulm
Sprachformen heutiger Glaubensvermittlung
Versuche zu einer resonanzfähigen und substanziellen Gottesrede
Die Dominanz der Bilder gegenüber dem Wort, die transzendenzverschlingende Macht des Alltags und die massive Beschleunigung der Welt sind die postmodernen Bedingungen, unter denen heute Glaube gelebt wird. Das rigide Festhalten an Begriffen der Tradition führt zum Verlust der Resonanzfähigkeit, bloße Anpassung und banale Sprachglättung münden geradewegs in Substanzlosigkeit. Der Abend beschreibt die Situation am Beispiel der Lebens- und Glaubenswirklichkeit heutiger Menschen und plädiert gegen jede abgeflachte Spiritualität und für mutiges Experimentieren.
Vortrag: Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel
Keine Teilnahmegebühr. Eintritt frei, ohne Anmeldung. Link für Online-Teilnahme und Telefonnummer beim Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
HYBRID Samstag, 28.11.2026, 9.30 – 12.00 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, 89073 Ulm
Eine Theologie des Raumes für Menschen, die aus dem Häuschen sind
Wie schaffen Menschen Räume und wie Räume Menschen?
Immer seltener gibt es ein mehr oder weniger selbstverständliches Hineinwachsen in den Glauben. Wir leben heute in einer paradoxen Situation: Der Mensch braucht Räume im Glauben und doch gibt es vielfach nur Räume, die der Mensch nicht brauchen kann. Das Ich muss heute in die Formreste der Religion einsteigen, um in gemeinschaftlichen Formentwicklungsprozessen religiöse Erfahrungsräume zu er-finden, d.h. Räume wieder zu entdecken und ganz neue zu schaffen. Ein Gesprächsangebot an alle, die eine spirituelle Identität selbst entwickeln und andere dazu befähigen wollen.
Leitung: Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel
Keine Teilnahmegebühr. Eintritt frei, ohne Anmeldung. Link für Online-Teilnahme und Telefonnummer beim Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
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Bild: keb-Ulm / Sarah Scharpf
Je zweckorientierter die Zeiten, desto mehr verstärkt sich der Wunsch nach Romantik, nach Liebe und Geborgenheit. Diese Sehnsucht, die zugleich eine Rückbesinnung auf Tradition und Brauchtum bedeutet, drückt sich auch in vielen Hochzeitsfeiern aus. Brautpaare freuen sich über den Reis- oder Konfettiregen, der sie nach der standesamtlichen Trauung empfängt. Die weiblichen Gäste versuchen den Brautstrauß zu fangen, den die Braut in die Menge wirft. Und natürlich genießt es die Braut, wenn ihr frisch Angetrauter sie über die Schwelle trägt.
Es sind Traditionen, die die Hochzeit zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. Einige der schönsten Hochzeitsbräuche lernen wir bei dieser romantischen Stadtführung kennen, von Brautkrone und Myrtenkranz bis hin zum Schleiertanz!
Diese und weitere Geheimnisse rund um Liebe, Haus, Hof und Eheglück werden bei dieser spritzigen Führung gelüftet!
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Die Goldberg-Variationen von Bach werden auf Mandoline interpretiert und in zwei Teilen Variation um Variation mit theologischen, musiktheoretischen und zugleich spirituellen Überlegungen abgeschritten. Emil Cioran schrieb im Blick auf das Werk, das aus einer Aria und 30 Variationen darüber besteht: "Wir überlassen uns dem Echo, das sie in uns geweckt haben. Nichts existiert mehr, ausgenommen eine inhaltlose Überfülle, wohl die einzige Art, mit dem Höchsten in Berührung zu kommen." Der Begriff „Clavier-Übung“ sagt nicht, dass es sich um eine Art Etüden zur Fingerübung handelt, sondern damit ist eine große, gedruckte Sammlung von anspruchsvollen Musikstücken für Tasteninstrumente wie Cembalo, Clavichord oder Orgel gemeint. Der Begriff „Clavier“ war ein Sammelbegriff für alle Tasteninstrumente.
Freitag, 16.10.2026, 19.00 Uhr,
Bibliothekssaal, Kloster Wiblingen, Ulm
Goldberg-Variationen 1: Heiter Tonraum um Tonraum durchschreiten
„Und bei dem allen nicht eine Spur von Zwang“ (Philipp Spitta)
Freitag, 23.10.2026, 19.00 Uhr,
Kleine Wengenkirche, Ulm
Goldberg-Variationen 2: Metaphysik und Glaube in der „Clavierübung“ Bachs
„Ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur“ (Jürgen Werth)
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MFM-Workshops mit Elternabend
Das MFM-Projekt (My Fertility Matters) ist ein werteorientiertes, sexualpädagogisches Präventionsprogramm, das 10-12 jährige Mädchen und Jungen mit geschlechtsgetrennten Workshops dabei unterstützt, einen positiven Bezug zu ihrem Körper zu entwickeln.
In diesen Workshops werden sie auf eine Entdeckungsreise durch den weiblichen bzw. männlichen Körper geschickt und erleben dabei die Vorgänge rund um Pubertät, Zyklusgeschehen, Fruchtbarkeit und die Entstehung neuen Lebens.
Das Projekt wird altersentsprechend, phantasievoll, im geschützten Rahmen, durch anschauliche Materialien, mit ernsthaften Gesprächen aber auch mit viel Spaß durchgeführt.
Den Müttern und Vätern stellen die Referenten mit einem unterhaltsamen Vortrag die Inhalte der Workshops vor. Dieses Wissen stärkt sie in ihrer Elternrolle und erleichtert einen ungezwungenen Austausch mit ihrem Kind.
- Elternvortrag:
Freitag, 16. Oktober 2026, 19.30 - 21.30 Uhr
- Mädchen-Workshop „Die Zyklusshow“:
Samstag, 17. Oktober 2026, 08.30 - 13.30 Uhr
- Jungen-Workshop „Agenten auf dem Weg“:
Samstag, 17. Oktober 2026, 14.00 - 18.30 Uhr
Zu den Workshops bitte Vesper, Trinken und feste Schuhe (Turnschhuhe) mitbrinbringen.
Weitere Informationen zum Kurs bei der keb Ulm unter 0731/9206020 und unter:
www.mfm-deutschland.de
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Diese Blume müssen sie sehen, wie sie in voller Blüte steht! Marlies Blume geht in sich, kommt wieder heraus und wächst dann über sich hinaus. Sie treibt die kuriosesten Blüten, versprüht ausgedehnt Seelendünger, pflanzt sich mitten ins Leben, geht tief an die Wurzel und bleibt dennoch immer oberhalb der Gürtellinie. Voller Energie und Spielfreude wirbelt sie über die Bühne, singt und tanzt und schwätzt und schwätzt und schwätzt – mit Leib und Seele, Händen und Füßen und von Herz zu Herz.
In einem Abend mit Marlies steckt viel mehr, als es den rosaroten Anschein hat. Achtung: Gedankliche Nachwirkungen beim Publikum sind nicht auszuschließen! Marlies Blume hat etwas zu sagen – und das will auch gesagt sein. In diesem Sinne: Lasst Blume sprechen!
Foto von Marlies Blume: Axel M. Blessing
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Flyer
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Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Die Flyer können unten als PDF heruntergeladen werden.
Programmheft
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