Eine Trennung ist ein schmerzliches Ereignis, egal ob man sie selber will, weil ein Zusammenleben nicht mehr möglich scheint, oder ob man vom Partner/von der Partnerin verlassen wird. In beiden Fällen muss man Abschied nehmen: von dem/der Partner/in, vom bisherigen Alltag, der gemeinsamen Wohnung, vielleicht sogar von Kindern und nicht zuletzt von den Vorstellungen, die man sich von seiner Partnerschaft gemacht hat, den Wünschen und Sehnsüchten, die mit der Beziehung verbunden waren. Das alles tut weh.
Wenn die Trennung immer gewisser, der Scheidungstermin absehbar wird, steht dieses Ereignis wie eine Wand vor uns, die das gesamte Leben zum Stillstand bringt. Dem, was bisher war, droht ein abruptes Ende; was kommt, ist kaum vorstellbar, vielleicht scheint es sogar fraglich, ob es überhaupt weitergeht. Andere fiebern darauf hin, hoffen, dass dann endlich ein unerträglicher Zustand beendet ist, sind fixiert auf diese „Erlösung“.
So oder so, ob Wand oder Tor zur Freiheit, häufig kommt danach zuerst einmal ein Loch. All das Neue überrascht, fühlt sich fremd an, dem Alltag fehlt die Sicherheit, das Leben ist unvertraut und schwierig. Und es dauert seine Zeit, bis das Leben sich langsam neu strukturiert, ordnet und einspielt. Und doch ist ein Funktionieren zumindest der Kinder und des Berufes wegen angesagt.
So ist der Lebensübergang „Trennung“ einer der einschneidendsten; ihn gut zu bewältigen, wichtig für den weiteren Lebensweg. Das Alte zu verabschieden, ohne zu leugnen, was war, und das Neue zu entdecken, ohne alles Bisherige über den Haufen zu werfen, sind wichtige Voraussetzungen dafür.
An diesem Wochenende wollen wir uns Zeit nehmen und einen Blick auf die Phase der Trennung oder Scheidung werfen, um aus der Sicht von heute bewusst wahrzunehmen, was damals passiert ist mit uns. Es wird Raum geben, den eigenen Fragen nachzuspüren, aber auch Gelegenheit, aus anderen Geschichten Impulse für sich selber zu erhalten. Und wir werden uns in einer gemeinsamen Feier der Begleitung Gottes auf unserem Weg vergewissern.
Wir beginnen am Freitagabend um 18:00 Uhr mit dem Abendessen und enden am Sonntag nach dem Mittagessen um ca. 13:00 Uhr.
Ihre Trennung liegt erst wenige Monate zurück? Sie sind schon seit mehreren Jahren getrennt? Die Trennung erfolgte nach kurzer Beziehungszeit? Sie blicken auf viele gemeinsame Jahre zurück? Sie haben große Kinder, kleine Kinder, keine Kinder? Sie alle sind uns willkommen.
Wenn Sie Ihre Kinder mitbringen, werden diese während der Kurszeiten fachkundig betreut. Bitte beachten Sie daher, dass Ihre Kinder Betreuung gewohnt sein müssen und sie mind. 3 Jahre alt sein sollen.
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Spielgruppe, Krabbelgruppe, Miniclub…
…so unterschiedlich die Namen auch sind, das Miteinander ist immer bunt, anregend und wertvoll für die Kleinen und die Großen.
Etwa 50 dieser Gruppen betreuen wir im Alb-Donau-Kreis und der Stadt Ulm.
Dann ist dieser 2-teilige Kurs genau richtig für Sie!
In Teil 1 gibt es viele Ideen für die Praxis, die ganz leicht übernommen werden können. Zusätzlich erwarten Sie Tipps und wichtige Informationen zur Organisation der Gruppe sowie pädagogisches Grundwissen rund um die Eltern-Kind-Gruppe.
In Teil 2 erhalten Sie Anregungen zum Jahreskreis und Kirchenjahr sowie wertvolle Theorie. Zusammen mit der praktischen Vorstellung eines eigenen Stundenentwurfes durch die Teilnehmer:innen ist dies eine wertvolle Fundgrube für Ihre Spielgruppe.
Verpflegung:
Bitte bringen Sie Ihr Mittagessen selbst mit. Getränke können vor Ort gekauft werden.
Teilnehmer, die an beiden Terminen teilgenommen haben, erhalten ein Zertifikat.
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Die Ulmer Jüdin Hanna starb 1344. Von vielen unbeachtet ist ihr Grabstein in der Rabengasse zu sehen. Er steht exemplarisch für das spannungsreiche Verhältnis von Juden und Christen in Ulm. Die jüdisch-christliche Geschichte steht bei diesem Gang durch die Stadt im Mittelpunkt. Dabei werden auch Motive aus der Oper "La Juive" von Halévy aufgegriffen, die im Theater Ulm zu erleben ist.
Aus Anlass der Opernaufführung von La Juive (Die Jüdin) im Theater Ulm.
Bild: Die neue Synagoge in Ulm am Weinhof (Foto: keb/Schütz)
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Die in Ulm geborene Hildegard Knef war ein Ausnahmetalent: Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin. Ende 2025 wäre sie 100 Jahre alt geworden. An diesem Abend wird in Liedern von Hildegard Knef und in Geschichten aus ihrem Leben erzählt: Ihr Weg von der Zeichnerin bei der Ufa zur Schauspielerin, ihre Erfolge am Broadway und als Autorin, ihre Erinnerungen an den Krieg, ihre Kindheit, ihre Ehen und Beziehungen zu Männern, ihre Ängste und Träume.
Informationen auf den Kulturseiten der Stadt Ehingen
Vorverkauf: im Kulturamt Ehingen im Franziskanerkloster Spitalstr. 30 (Tel. 07391 503 503), bei der Touristinfo Ehingen Marktplatz 1 oder an allen Reservix-Vorverkaufsstellen sowie online: www.reservix.de
Bild: Hildegard Knef, Foto: Nationalarchiv der Niederlande, Eric Koch/Anefo (gemeinfrei, Detail)
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Bild: Canva pro
Miteinander Singen ist eine der ältesten Formen der Kommunikation.
Circle Singing ist eine einfache, spielerische und fehlerfreundliche Form des Singens, die Freude und Gemeinschaft fördert.
Gemeinsam entdecken wir Neues über Atmung und Körper, probieren die eigene Stimme aus und erleben Verbindung und Begegnung im Singen von Kanons und Circlesong-Improvisationen.
Genießen Sie das miteinander Klingen wie auch die geteilte Stille, das Eintauchen in den Moment, den Raum und das Singerlebnis mit den Menschen im Kreis.
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Bequeme Kleidung ist von Vorteil.
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Eltern mit Kindern im Alter von 2 bis 12 Jahren erhalten eine praktische, ganzheitlich orientierte Erziehungshilfe.
Kinder sollen heute eigenständig, verantwortungsvoll, kooperativ und lebensfroh groß werden. Eltern suchen deshalb nach Wegen, mit ihren Kindern partnerschaftlich umzugehen, dabei aber auch die notwendigen Grenzen zu setzen. Es ist ein Balanceakt, der nicht immer leicht fällt. Hier setzt der Elternkurs „Kess-erziehen“ an.
Die Themen der 5 Kurseinheiten:
Der Kurs ist förderfähig im Rahmen des STÄRKE-Programms und daher für Väter, Alleinerziehende, Patchworkfamilien, Familien mit Zwillingen, … aus dem Alb-Donau-Kreis und der Stadt Ulm auf Anfrage kostenlos.
Bei diesem Kurs können Gutscheine für Elternbildung der Stadt Ulm eingelöst werden.
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Bild: keb-Ulm
Der Kurs unterstützt Eltern mit Kindern im Alter von 11 bis 18 Jahren in der Zeit des Umbruchs und zeigt Wege, wie sie Jugendliche in ihrem Selbstwertgefühl stärken, Grenzen respektvoll setzen und Kooperationen entwickeln können. In einer gelassenen Haltung, die darauf vertraut, dass Jugendliche wie Eltern bereichert aus der Phase der Pubertät herausgehen, werden deren anstrengenden wie schönen Seiten der Pubertätsphase in den Blick genommen.
Die Themen der 5 Kurseinheiten:
Kostenbefreiung:
Dieser Kurs wird gefördert vom Landesprogramm STÄRKE.
Daher können Familien aus dem Alb-Donau-Kreis und der Stadt Ulm, deren Kinder sich in der Pubertät befinden, von den Kosten befreit werden.
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Über 1000 Jahre lang haben die Ulmer ihre Toten auf dem Alten Friedhof beigesetzt. Die Führung stellt einige der erhaltenen Grabmale vor. Es geht um interessante Lebensläufe, merkwürdige Inschriften und hintersinnige Symbole. Aber auch Geschichte und Geschichten, die nicht mehr direkt sichtbar sind, werden hier lebendig.
Bild: Der Alte Friedhof in Ulm (Foto: O. Schütz/keb)
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Im Rahmen der Ausstellung der Malteser zum Turiner Grabtuch im Mai 2026 in der Ulmer Wengenkirche spürte Prof. Dieter Groß dem „göttlichen Gesicht“ von Manoppello nach und malte live ein Bild. Dieses findet nun in der Georgskirche seinen Platz. Öfter war Groß im italienischen Kapuzinerkloster Manoppello, einem abgelegenen Abruzzendorf, wo sich das Tuch befindet. Das Muschelseidentuch ist ein feiner Schleier, kaum größer als ein Blatt Papier. Das Gesicht ist deckungsgleich zum Turiner Grabtuch, allerdings sind seine Augen hier österlich geöffnet. Es erklingen am Abend ausgewählte Nummern der Rosenkranzsonaten von Ignaz Heinrich Franz Biber (1644-1704) zu Leiden, Tod und Auferstehung Jesu.
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Bild: Pixabay
Wenn die Tage kürzer werden und das natürliche Licht abnimmt, spüren viele Menschen Veränderungen in Stimmung, Energie und Wohlbefinden.
Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder das Bedürfnis nach Rückzug nehmen oft zu.
In diesem Vortrag erfahren Sie, warum Licht für unsere Gesundheit so wichtig ist und wie sich die dunkle Jahreszeit auf Körper und Seele auswirken kann. Sie erhalten praktische Anregungen, wie Sie mit einfachen Maßnahmen Ihre Stimmung, Ihre Kraft und Ihre innere Balance unterstützen können.
Freuen Sie sich auf verständliche Informationen, alltagstaugliche Tipps und wertvolle Impulse für mehr Wohlbefinden in den dunklen Monaten.
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Die Flyer können unten als PDF heruntergeladen werden.
Programmheft
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