
Bild: keb/KI
Der Petersdom feiert ein doppeltes Jubiläum. Vor 1700 Jahren wurde die von Kaiser Konstantin über dem Grab des Apostels Petrus in Rom errichtete Basilika vollendet. Ihr Nachfolger, der heutige Petersdom, wurde 1626 eingeweiht, vor 400 Jahren. Am Weihetag von St. Peter führt Dr. Oliver Schütz virtuell durch die Hauptkirche des Katholizismus und ihre Geschichte.
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Bei der Adventsfeier – in diesem Jahr unter der Überschrift „Über-Gänge (nicht nur) im Advent“ – dürfen wir uns spirituell mitnehmen lassen in eine Zeit des Innehaltens, des Loslassens und des Neuanfangs. Der Advent lädt uns ein, Übergänge bewusst zu gestalten: sei es der Übergang vom alten zum neuen Jahr, von der Aktivität zur Besinnung oder von einer Lebensphase in die nächste.
In einer Welt, die oft von Hektik und Veränderung geprägt ist, bietet dieser Nachmittag Raum für Ruhe und Besinnung. Gemeinsam entdecken wir, wie Übergänge nicht als Brüche, sondern als Brücken erlebt werden können – als Möglichkeiten, Neues zu wagen und Vertrautes wertzuschätzen. Mit Musik, Gebet, persönlichen Geschichten und gemeinsamen Ritualen begeben wir uns auf eine Reise, die uns für die Übergänge in unserem eigenen Leben stärkt.
Forum Teilhabe im Alter
Der Adventsnachmittag findet im Rahmen des Forums Teilhabe im Alter statt. Das Forum fördert den Austausch und die Vernetzung von haupt- und ehrenamtlich Engagierten, die sich für und mit älteren Menschen einsetzen. Es bietet die Möglichkeit, sich über die Lebenssituation älterer Menschen im Dekanat Ehingen/Ulm und im Alb-Donau-Kreis zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Ideen für eine gute Gestaltung des Älterwerdens zu entwickeln.
Wer kann teilnehmen?
Eingeladen sind alle Menschen, die sich in irgendeiner Form für oder mit Menschen ab 60 Jahren engagieren oder sich über die Lebensperspektiven älterer Menschen informieren, austauschen und vernetzen möchten.
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Bild: Patmos-Verlag / Ursula Frühe
Nach einer kurzen Lesung aus ihrem Buch NEURONENGEWITTER möchte die Autorin Ursula Frühe verbreiteten Klischees über ADHS auf den Grund gehen, offene Fragen beantworten und betroffene Familien stärken.
Entgegen vieler Vorurteile über angebliches Erziehungsversagen von Eltern stellt sie klar:
ADHS ist keine erworbene Störung.
Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an Eltern, sondern auch an pädagogische Fachkräfte sowie alle, die sich mit dem Thema auseinandersetzen möchten.
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Welche Bedeutung hat das Alte Testament - die Heilige Schrift der Juden - für Christen? Ist es lediglich eine Einleitung zum Neuen Testament? Wie umgehen mit manchen schwierigen Texten? Interessantes tritt zu Tage, wenn man die Geschichte des christlichen Umgangs mit dem Alten Testament betrachtet, etwa im Gottesdienst. Ein Beitrag zum Nachdenken über die Quellen des Christlichen und das Verhältnis von Judentum und Christentum.
Ein Beitrag zum Verhältnis von Christen und Juden im Zusammenhang mit der Aufführung der Oper La Juive (Die Jüdin) am Theater Ulm.
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Eine pastoraltheologische Trilogie über Lebens- und Glaubensformen heute
Die Beziehung zwischen Farbe und Form wird in dieser losen Trilogie von Veranstaltungen zur Metapher dafür, über das Wechselspiel von Form und Leben überhaupt nachzudenken und dies für eine die Gestaltung des persönlichen und gemeinschaftlichen Glaubenslebens fruchtbar zu machen.
Sprachformen heutiger Glaubensvermittlung
Versuche zu einer resonanzfähigen und substanziellen Gottesrede
Die Dominanz der Bilder gegenüber dem Wort, die transzendenzverschlingende Macht des Alltags und die massive Beschleunigung der Welt sind die postmodernen Bedingungen, unter denen heute Glaube gelebt wird. Das rigide Festhalten an Begriffen der Tradition führt zum Verlust der Resonanzfähigkeit, bloße Anpassung und banale Sprachglättung münden geradewegs in Substanzlosigkeit. Der Abend beschreibt die Situation am Beispiel der Lebens- und Glaubenswirklichkeit heutiger Menschen und plädiert gegen jede abgeflachte Spiritualität und für mutiges Experimentieren.
Vortrag: Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel
Keine Teilnahmegebühr. Eintritt frei, ohne Anmeldung. Link für Online-Teilnahme und Telefonnummer beim Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
Weitere Veranstaltung:
HYBRID Samstag, 28.11.2026, 9.30 – 12.00 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, 89073 Ulm
Eine Theologie des Raumes für Menschen, die aus dem Häuschen sind
Wie schaffen Menschen Räume und wie Räume Menschen?
Immer seltener gibt es ein mehr oder weniger selbstverständliches Hineinwachsen in den Glauben. Wir leben heute in einer paradoxen Situation: Der Mensch braucht Räume im Glauben und doch gibt es vielfach nur Räume, die der Mensch nicht brauchen kann. Das Ich muss heute in die Formreste der Religion einsteigen, um in gemeinschaftlichen Formentwicklungsprozessen religiöse Erfahrungsräume zu er-finden, d.h. Räume wieder zu entdecken und ganz neue zu schaffen. Ein Gesprächsangebot an alle, die eine spirituelle Identität selbst entwickeln und andere dazu befähigen wollen.
Leitung: Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel
Keine Teilnahmegebühr. Eintritt frei, ohne Anmeldung. Link für Online-Teilnahme und Telefonnummer beim Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
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Schloss Klingenstein
Die Nächte werden kälter, die Tage kürzer. Es ist die Zeit, in der wir Menschen zusammenrücken, uns nach Wärme und Geborgenheit sehnen.
Lassen Sie den Alltag hinter sich, versinken Sie in die wundersam heilende Welt der Märchen und Sagen.
Märchen sind Ruhepole in unserer hektischen Zeit, Märchen sind aus den Urgründen der menschlichen Seele entstanden, erschaffen Bilder und Emotionen, berühren unsere Seelen.
Freuen Sie sich auf einen zauberhaften Wohlfühlabend im einzigartigen Märchenzimmer von Schloß Klingenstein mit Glühwein, Tee und Gebäck - am kuschlig warmen Ofen!
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Rituale spielen auch in der Eltern-Gruppe eine große Rolle. Im Advent gibt es den Adventskranz und an Weihnachten gibt es die Weihnachtsgeschichte. Diese Themen kann man gut in der Eltern-Kind-Gruppe sichtbar machen. Und wie schön, wenn man diese Rituale auch zu Hause wiederfindet.
An diesem Vormittag lernen Sie unterschiedliche Praxisbeispiele kennen, die leicht zu übernehmen sind. Weil man sich alles viel besser merken kann, wenn man selbst beteiligt ist, probieren wir viele Dinge gleich gemeinsam aus.
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"Wenn Du jetzt nicht kommst, gehe ich ohne Dich."
"Ich zähl bis drei und dann…"
"Jetzt stell‘ Dich nicht so an. So schlimm war das auch wieder nicht."
Vielleicht haben Sie sich früher einmal vorgenommen, diese Sätze nicht zu sagen, wenn Sie später mal Kind(er) haben. Diese Sätze, die wir als Kind schon richtig fies fanden und die ungewollt ihre Spuren in uns hinterlassen haben.
Heute sind wir jetzt diejenigen, die 24/7 Verantwortung tragen. Die versuchen, Familie, Job und „das restliche Leben“ unter einen Hut zu bekommen. Die manchmal aufstehen und nicht wissen, woher sie die Kraft nehmen sollen, die es braucht, um den Tag zu überstehen. Und genau diese Tage sind es dann oft, die uns zu den Eltern werden lassen, die wir doch niemals werden wollten. Für diese Situationen gibt es keine schnellen und einfachen Lösungen.
Wenn Sie allerdings jemanden brauchen, der Ihnen sagt, dass Sie das alles „mehr als gut genug“ machen und wenn Sie meine Gedanken dazu hören möchten, wie wir dieses „lästige Erbe“ annehmen und vielleicht sogar in etwas möglichst Gutes verwandeln können, lade ich Sie herzliche zu diesem Abend ein.
Sie werden hier nichts über eigene Kindheitserinnerungen erzählen müssen – und Sie werden auch nicht verurteilt werden für das, womit Sie gerade nicht so zufrieden sind.
Dieser Vortrag ist ein „safer space“ mit der Einladung, sich selbst in manchen Situationen ein bisschen besser zu verstehen, damit das Leben mit Kindern ein bisschen leichter werden kann und darf.
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Bild: keb-drs
Gute Sprachkenntnisse sind entscheidend für den Bildungserfolg und die Zukunft von Kindern. Viele Familien leben im Alltag mit mehreren Sprachen – das ist ein großer Schatz, bringt aber auch Fragen mit sich:
Sollen wir zu Hause unsere Sprache(n) sprechen?
Lernt mein Kind genug Deutsch?
Wie entwickeln sich Sprachen bei Kindern und was können wir tun, wenn Kinder z. B. spät sprechen oder die Familiensprache nicht sprechen möchten?
In dieser Veranstaltung bekommen Eltern Informationen über den Spracherwerb sowie praktische Tipps, wie sie ihre Kinder beim Aufwachsen mit mehreren Sprachen gut begleiten können.
Gemeinsam sprechen wir über Fragen, Sorgen und Wünsche rund um Sprache, Erziehung und Bildung. Eine Veranstaltung für Eltern von Kindern von 0 bis 6 Jahren.
Weitere Termine und Themen in dieser Reihe:
Die Kraft des Spiels – wie Kinder ganz nebenbei fürs Leben lernen
Referentin: Annalena Spiertz
Dienstag, 1.12.2026, 19.30 - 21.00 Uhr
Veranstalter und Anmeldung bei der keb Tuttlingen
KI als Lernhilfe - was Eltern wissen sollten
Referent: Wolfgang Duttlinger
Donnerstag, 14.1.2027, 19.30 - 21.00 Uhr
Veranstalter und Anmeldung bei der keb Bodenseekreis
Epigenetik und Lebensanfang - Wie früheste Einflüsse unser Leben prägen
Referentin: Dr. Birte Aßmann
Donnerstag, 28.1.2027, 19.00 - 21.00 Uhr
Veranstalter und Anmeldung bei der keb Reutlingen
Von Dopamin bis Selbstwert - wie Kinder selbstbestimmt und suchtfrei aufwachsen
Referentin: Jessica Hrusa
Mittwoch, 17.2.2027, 19.30 - 21.00 Uhr
Veranstalter und Anmeldung bei der keb Ostalbkreis
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Eine Theologie des Raumes für Menschen, die aus dem Häuschen sind
Wie schaffen Menschen Räume und wie Räume Menschen?
Immer seltener gibt es ein mehr oder weniger selbstverständliches Hineinwachsen in den Glauben. Wir leben heute in einer paradoxen Situation: Der Mensch braucht Räume im Glauben und doch gibt es vielfach nur Räume, die der Mensch nicht brauchen kann. Das Ich muss heute in die Formreste der Religion einsteigen, um in gemeinschaftlichen Formentwicklungsprozessen religiöse Erfahrungsräume zu er-finden, d.h. Räume wieder zu entdecken und ganz neue zu schaffen. Ein Gesprächsangebot an alle, die eine spirituelle Identität selbst entwickeln und andere dazu befähigen wollen.
Leitung: Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel
Keine Teilnahmegebühr. Eintritt frei, ohne Anmeldung. Link für Online-Teilnahme und Telefonnummer beim Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Die Flyer können unten als PDF heruntergeladen werden.
Programmheft
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